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8 Frauen

8 Frauen8 Frauenim Lager
Handlung:Frankreich in den 50ern: In einer verschneiten Villa trifft sich eine Großfamilie, um die Weihnachtstage miteinander zu verbringen. Doch anstatt der trauten Bescherung findet man das Familienoberhaupt ermordet unter dem Weihnachtsbaum. Die Mörderin kann sich nur unter den acht Frauen befinden, die dem Mann am nächsten standen. Acht Frauen, jede ist verdächtig, jede hat ein Motiv, jede birgt ein Geheimnis. Sie sind schön, temperamentvoll, intelligent, sinnlich und gefährlich. Eine von ihnen ist schuldig, aber welche ist es?
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Art: DVD Video
EAN: 828765061797
FSK: 12
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2002
Erscheinungsdatum: 01.04.2003
Anzahl Medien: 1
Regie:FrançOis Ozon
Darsteller:Catherine Deneuve
Isabelle Huppert
Emmanuelle Béart
Fanny Ardant
Ludivine Sagnier
Danielle Darrieux
Virginie Ledoyen
Dominique Lamure
Firmine Richard
Land:Frankreich
Regionalcode:2
Genre:Komödie
Hersteller:Universum Film (BMG Video)
Laufzeit:ca.65 min.
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel:deutsch
deutsch für Hörgeschädigte
französisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:2Videoclips
Audiokommentar des Regisseurs
Cast und Crew Informationen
Kapitel- / Szenenanwahl
Kinotrailer
Making Of
Thema:Weihnachten

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Filmrezensionen
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8 FrauenAuthor: André Kuhlemann
Eingeschneit in einem alten Landsitz entdecken die sieben Frauen des Hauses den Hausherren mit einem Messer in seinem Rücken tot in seinem Bett liegen. Jede der Frauen – Tochter, Schwiegermutter, Dienerin, Schwägerin – hat sowohl ein Motiv, ein fehlendes Alibi als auch ein dunkles Geheimnis.Jede der Frauen verdächtigt die Anderen. Da es wegen des Wetters keinen Weg nach draußen gibt, übernehmen die Frauen selbst die Detektivarbeit und befragen sich gegenseitig. Eine lügt, die anderen sagen aber auch nicht wirklich die Wahrheit.Es wird nicht gerade einfacher, als plötzlich auch noch die Schwester des Toten in der Tür steht, denn nun gibt es 8 Geschichten und 8 Verdächtige…Wieder einmal hat das französische Regie-Genie Francois Ozon zugeschlagen. Sein Film „8 Frauen“ ist ein bitterböser Ensemblefilm, der gleichzeitig eine wunderbare Hommage an das Krimikino der 50er Jahre bietet. Ganz in Agatha Christie-Manier gibt es eine Gruppe von Menschen, die in einem Haus gefangen sind und selbst mit den Untersuchungen beginnen und sich alle gegenseitig beschuldigen. Doch dieser eigentlich klassischen und schon des Öfteren erzählten Geschichte hat Ozon neues Leben eingehaucht und trotzdem die guten, alten Dinge bewart.Cattherine Deneuve als Gaby. Die wohl auch über die Grenzen Frankreichs bekannteste der Damen, die unter anderem in letzter Zeit in Lars von Triers Musicaldrama „Dancer in the Dark“ an der Seite von Björk ihre Qualitäten zeigte, spielt die Ehefrau des Ermordeten. Mit einer leichten Arroganz und kühler Schönheit stichelt sie durch die Szenen, doch was ist ihr Geheimnis? Ist ihre Trauer nur gespielt?Sie singt uns das wohl typischste der im Film vorkommenden Chansons „Toi Jamais“.Isabelle Huppert als Augustine. Dem anspruchsvollen Publikum ist sie wohl am ehesten durch ihre Rolle in Michael Hanekes „Die Klavierspielerin“ bekannt, doch spielt sie hier als Schwägerin des Ermordeten eine gänzlich andere Rolle.Fast schon comichaft überspitzt ist Augustine die Nervensäge der Familie, die mit ihren unzähligen, eingebildeten Krankheiten, ihrer Frigidität und ihrer schnellen, gehässigen Zunge jedem ein Dorn im Auge ist.In ihrem Chanson fällt sie aus ihrer hektischen Rolle und wird melancholisch und geradezu depressiv mit ihrem „Message personnel“.Virginie Ledoyen als Suzon. Gerade heimgekehrt aus der Universität hat sie keine Chance mehr ihren Vater lebend zu sehen, da er bei ihrer Ankunft schon tot in seinem Bette schlummert. Doch warum übernimmt sie so schnell die Detektivarbeit? Damit sie selbst nicht befragt wird? Unter all den Frauen trägt sie nämlich das dunkelste Geheimnis mit sich rum.Virginie Ledoyen konnte man unter anderem neben Leonardo DiCaprio in „The Beach“ bestaunen, sie singt uns das Spieluhrenlied „Mon amour mon ami“.Emmanuelle Béart als Louise. Diese voluminösen Lippen haben schon damals Tom Cruise von seiner „Mission : impossible“ fast abgelenkt und auch hier zeigt sie sich berechnend, zurückhaltend, mysteriös und sehr souverän als neues Dienstmädchen, dass dem Hausherren mehr als nur Tee bringt.Sie singt das wohl eingängigste Chansons des Films „Pile ou Face“ in dem sie endlich kraftvoll aufblühen kann.Fanny Ardant als Pierrette. Die Schwester des Toten war noch nie in dessen Haus, doch warum geht sie so zielgerecht auf sein Zimmer zu, als sie von seinem Tod erfährt? Elegant, erotisch und verführerisch spielt Fanny Ardant, die unter anderem in „Auch Männern mögens heiß“ oder „Elizabeth“ spielte.Mit ihrem „A quoi sert de vivre libre“ zeigt sie, dass sich kaum eine Frau sinnlicher ihres Mantels entkleiden kann.Firmine Richard als Madam Chanel. Eigentlich im Film eine eher untergeordnete Rolle ist sie das zweite Dienstmädchen im Hause. Doch auch sie hat ihre wichtigen Szenen, gute Augen und ein „invertiertes“ Leben.Sie singt das eher träge „Pour ne pas vivre seul“ mit einer schlimm rauchigen Stimme.Ludivine Sagnier als Catherine. Die jüngste im Bunde aber dennoch mit einer bösen, ehrlichen Kinderzunge kann wohl kaum eine Mörderin sein, oder sollte man sich nicht vom unschuldigen Äußeren täuschen lassen?Ludivine Sagnier spielte schon in „Tropfen auf heiße Steine“ unter Ozons Regie und macht es auch wieder in seinem neusten Film „Swimming Pool“.Sie singt hier „Papa t’es plus dans le coup“, ein schneller, witziger Einstieg in diesem Film.Danielle Darieux als Mamy. Die Schwiegermutter des Toten ist natürlich immer ein typischer Täter, doch sitzt sie ja im Rollstuhl und kann wohl kaum gehen oder ist sie wie die anderen auch nur eine gute Schauspielerin? Schweigen kann sie auf jeden Fall, denn so eine Situation wie sie gerade im Haus herrscht ist für Mamy nichts unbedingt etwas Neues.Sie singt das tieftraurige Schlusslied „il n’y pas d’amour heureux“.Bunt und überdreht präsentierte uns Francois Ozon seine Vorstellung einer „Sitcom“, düster und blutrot wurde sein „kriminelles Paar“ und in 70er-Jahre Trendfarben stylte er die „Tropfen auf heiße Steine“, doch mit der Optik von 8 Frauen übertrifft er sich wieder einmal selbst und erfindet seinen Stil jedes Mal neu. Wenn man diesen Film mit seinen Vorgängerfilmen vergleicht, so bietet sich dazu am besten „Tropfen auf heiße Steine“ an. Weniger surreal wie seine Filmanfänge, dafür aber mit einem sehr ausgeprägten Hang zum Theatralischen.Durchgängig wirkt der Film eher wie ein Bühnenstück, sowohl optisch als auch in Bezug auf die Story. Bei 8 Frauen die zusammengepfercht sich in einem Haus die Köpfe einschlagen und Galle spritzen bietet sich viel Spielraum für böse Dialoge und bittere Wortgefechte. Genau davon lebt der Film, denn viel mehr wird hier nicht geboten. Eine eigentliche Handlung ist kaum erkennbar, es geschieht ein Mord, den man nicht einmal sieht und ansonsten wird geredet, geredet, geschlagen und gekeift. Man muss also schon ein Fan von dialoglastigen Filmen sein, die am meisten Wert auf das Agieren der Schauspieler legen. Dialoglastig hört sich immer so negativ an, doch das darf hier nicht missverstanden werden. Während sich in anderen Filmen Charaktere totreden sind diese Dialoge eben hier ein Highlight skurriler und frecher Schreibkunst. Jeder wettert gegen Jeden, jeder lästert, schimpft und plagt sein Leid.Auch die „Reihenfolge“ der Dialoge ist clever gewählt, denn durch die Entwicklung der Story, die ja somit maßgeblich von den Dialogen geleitet wird, wird der Zuschauer ständig hin und her gerissen. Keinen der Charaktere mag man wirklich leiden, keinen finden man wirklich unsympathisch, aber dennoch schafft es Ozon, sich nicht festzulegen. Hat man einen Sympathieträger gefunden, wird dessen sauberes Bild zerstört, hat man einen Verdächtigen gefunden, wird ein anderer zum Mittelpunkt des Verdachts.Doch wer eigentlich der Mörder ist steht erstaunlicherweise bei diesem Film kaum im Vordergrund. Gerade dadurch, dass wirklich jede der Frauen der Täter sein könnte, überrascht einen dann natürlich keine der möglichen Auflösungen, da man ja den wirklichen Täter auch mal für mindestens fünf Minuten verdächtigt hat. „Der kann es überhaupt nicht sein“ und „der ist es ziemlich sicher“ gibt es hier nicht. Andererseits bietet uns Ozon ein geradezu dramatisch nachdenkliches Ende, dass den ein oder anderen erstaunen könnte:Nicht ganz unvorhersehbar, aber doch wohl im Endeffekt die beste Wahl für einen krönenden Abschluss.Wenn man einen Ensemblefilm dreht, braucht man Schauspieler die wirklich spielen können, und gerade wenn man so einen theatralischen Film dreht, braucht man Leute, die sich nicht nur durch Soaps definieren. Was Ozon dabei zustande gebracht hat schafft sonst nur ein Robert Altman. Alles was in Frankreich einen Namen hat, konnte Ozon für diesen Film gewinnen und das quer durch die Generationen. In Deutschland sind leider nur die wenigsten dieser Damen der Mehrheit bekannt, dadurch geht der Reiz etwas verloren, Filmgrößen so mit ihren eigenen Rollenklischees spielen zu lassen. Sieht man Isabelle Huppert hier als aufgedrehte „Gewitterziege“ ist das wunderbar erheiternd, kennt man sie aber aus ihren vorherigen Werken, ist dieses Bild von ihr noch extremer, da es das genaue Gegenteil von dem ist, was sie sonst als Schauspielern verkörpert. In Deutschland wurde dem leicht geholfen indem man mitgedacht hat und allen acht Darstellerinnen berühmte Synchronstimmen gegeben hat, von Katja Rieman über Cosma Shiva Hagen bis hin zu Senta Berger. Lediglich Madame Chanel, die von Jasmin Tabatabei gesprochen wird, will nicht ganz mit ihrer deutschen Synchronstimme eins werden. Aber das tut dem ganzen keinen Abbruch…Natürlich bietet der Film nicht nur Dialoge: Zu dieser aus dem Theater entsprungenen Erzählform gehört natürlich eine angemessenen visuelle Darstellung. Dabei hat Ozon genau das geschaffen, was der klassische Krimiliebhaber am altmodischen Kino so schätzt:Er beschränkt sich bei seinem Film größtenteils auf nur einen Raum, die wunderbar knalligbunte, einladende Eingangshalle mit großer Treppe, einer Chaiselonge und alles was man sich so vorstellt, wenn man an das gute alte Kino der 50er Jahre denkt. Ab und zu gibt es kurze Abstecher ins Esszimmer, in die Küche oder in ein Schlafzimmer, doch wirklich spielt der Hauptteil nur in diesem einen Raum. Langweilig mag da einer denken, doch weit gefehlt, denn wie eine Bühne nutzen die Schauspielerinen diesen kompletten Raum für ihre Zwecke.Auch wirklich nur in der aller ersten Sequenz nach dem Intro gewährt uns die Kamera einen Blick von außerhalb des Hauses, wenn sie sanft durch die Winterlandschaft dreht, das Haus streift, ein Rehkitz zeigt und dann auf die Tür zoomt. Das reicht, um zu zeigen wo wir uns befinden, deswegen geht die Kamera auch später im Film nicht mehr mit den Charakteren raus, sie bleibt schön drinnen im Warmen. Aber wie könnte sie auch? Denn diese wunderbare Winterlandschaft ist alles, nur nicht echt. Wie es sich für eine Bühne gehört, findet sie drinnen ihren Platz, drinnen schneit es nicht und so hilft man sich mit gemalten Hintergründen aus.Es trägt zur Unglaubwürdigkeit bei? Wohl kaum, denn es trägt eher zur einmaligen künstlichen und künstlerischen Atmosphäre dieses Filmes bei.Auch bei der Beleuchtung, gerade in einigen Chanson-Szenen, benutzt Ozon Stilmittel des Theaters: Der Hintergrund wird dunkler, die Personen direkt angestrahlt. Vergessen darf man nicht die typische Krimimusik, die oft bedrohlich ertönt, selbst bei Szenen, die in der heutigen Zeit eigentlich lachhaft wirken könnten, ist diese Untermalung sehr effektiv. Wenn z.B. Louise von draußen wieder hereinkommt, da sie die Polizei holen wollte, dann aber erzählt, dass das Tor verschlossen ist, fährt die Kamera schnell von ihrem Gesicht runter auf ihre verschneiten Stiefel und eben diese bedrohliche Musik ertönt, die dem Zuschauer weiß machen will, dass das gezeigte ein Anhaltspunkt sein könnte und für den Verlauf noch wichtig sein mag, ob das wirklich so ist oder Ozon uns nur in die Irre führen will muss man bei jedem Indiz immer wieder aufs Neue herausfinden. Francois Ozon gilt nicht nur als enfant terrible des französischen Films, sondern auch wirklich nicht zu Unrecht als Vorreiter des French Queer Cinema. Auch in einem Film, in dem es nur einen Mann gibt, der dazu noch tot ist, kann sich ein Hauch Homoerotik schleichen. Diesmal werden zwar keine halbnackten Jünglinge zur Schau gestellt, doch auch die Liebe unter Frauen war schon in Ozons Kurzfilm „regarde la mer“ ein Thema. Wenn Gaby und Pierrette nach gegenseitigen Bedrohungen und einem Kampf sich auf dem Boden wälzen und Ozon das dann so filmt, dass der Zuschauer die prallgefüllten Dekolletes aneinander reiben sieht, ist das nicht nur erotisch, sondern auch offensichtlich provozierend gefilmt, damit der Film wieder einmal etwas Boshaftigkeit verschießen kann.Es könnte passieren, dass viele diesen Film falsch einschätzen: Der Trailer sah zu sehr nach Thriller aus und wenn man ihn nur ausschnittweise sieht, kann das den Eindruck erwecken, als sei der Film ein harmloser Diskussionsfilm. Doch Diskussionen sind doch immer sehr objektiv und vernünftig, was man von den Damen nicht behaupten kann. Auch wenn sie den ersten Eindruck erwecken, neben ihren ganzen Fehlern recht sympathisch zu sein, haben sie alle Leichen im Keller, die ihres Gleichen suchen. In der Inszenierung ist der Film sicherlich alles andere als böse, doch wenn man die Dialoge mal wirken lässt, merkt man, wie drastisch sie eigentlich sind. Ganz ohne „schlimme“ Wörter wird hier persönlich angegriffen und verletzt und das im Sekundentakt, dass man nicht alle boshaften Dialoge sofort erkennen kann. Gerade da der Film in den 50er spielte sind die Dialoge dieser Zeit angepasst und gerade dadurch muss man schon wirklich zuhören muss, um zu erkennen, dass dieser Film „ab 12“ nicht so lieb ist, wie er den Anschein hat.Ein Kritikpunkt, den man immer wieder hört, sind die Chansons im Film: Jede der Frauen hat ihr eigenes Lied, dass nicht wirklich die Story voranbringt, aber wohl als eine Liebeserklärung an alle dieser Charaktere gilt. Jeder Schauspielerin werden einige Minuten gewidmet in denen sie ihre Charaktere erklären und näher bringen können.Anfangs war auch der Rezensent nicht begeistert von diesen Szenen, sie wirkten nicht direkt fehl am Platz, aber schlichtweg unnötig und sogar langweilig. Doch spätestens nach dem dritten Anschauen hat sich seine Meinung komplett ins Gegenteil verlagert, so dass er die Mehrheit der Liedsequenzen ins Herz geschlossen hat. Lediglich das Lied von Madam Chanel und das Lied von Mamy sind ihm etwas zu träge, aber den anderen Stücken sollte man wirklich eine zweite Chance geben, gerade durch die unterschiedlichen optischen Spielereinen während dieser Szenen.Fazit:Auf den ersten Blick eine seichte Krimi-Musical-Farce ist „8 Frauen“ genauer betrachtet ein bitterböses Stück über acht Charaktere, die unterschiedlicher und gleicher nicht sein können. Thrillerelemente gibt es nur wenig, doch die subtil-drastischen Dialoge bringen einen zum Lachen, zum Erschrecken und zum ungläubigen Ohrenüberprüfen.Das Einzige was an dem Film stört, ist die Frage, die man sich unweigerlich stellt, ob nun dieser Film der beste von Ozon ist oder nicht, denn er ist genauso kongenial konstruiert wie alle anderen Filme dieses Regisseurs. Zehn singende von zehn schießenden Punkten.
Quelle: www.filmbesprechungen.de
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