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Das Omen-Trilogie - Limited Edition - DVD 2

Das Omen-Trilogie - Limited Edition - DVD 2Das Omen-Trilogie - Limited Edition - DVD 2nicht verfügbar
Handlung:OMEN II - DAMIEN (USA 1978) Um sechs Uhr morgens am sechsten Tag des sechsten Monats geboren, unter dem Zeichen des Antichristen, das ist das Omen, der Fluch, der auf dem dreizehnjährigen Damien lastet. Geheimnisvolle Todesfälle in seiner Umgebung, unerklärliche Zwischenfälle überzeugen selbst seinen Adoptivvater davon, den Sohn des Teufels großgezogen zu haben. Für ihn, den Großindustriellen, sind die Zeichen gesetzt, die das bevorstehende Ende der Welt signalisieren. Überzeugt davon, dass nur er die Menschheit vor ihrem Untergang retten kann, ist er zum Äußersten entschlossen. Doch der Antichrist Damien ist stärker. Die biblischen Prophezeiungen scheinen sich zu bewahrheiten. Ein brillant gemachter Film, der Schritt für Schritt ins Grauen führt.
Preis:* 9,95 EUR
Bewertung:
zzgl. Versandgebühr 2,50 EUR und Versandkosten. 14 Tage Widerrufsrecht!
Art: DVD Video
EAN:
FSK: 16
Hülle: Amaray Case
Jahr: 1976
Erscheinungsdatum: 17.05.2001
Anzahl Medien: 1
Regie:Richard Donner
Don Taylor
Gr
Darsteller:Gregory Peck
David Warner
William Holden
Billie Whitelaw
Lee Remick
Leo McKern
Darsteller:Harvey Stevens
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Horror
Hersteller:20th Century Fox Home Entertainment
Reihe:Das Omen
Typ:DVD-9
Verpackung:Amaray Case
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel:deutsch
englisch
Quelle:www.dvd-palace.de

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Filmrezensionen
Das OmenAuthor: Ulrich Behrens
666 ...?Wenn die Juden gen Zion ziehen,und ein Komet die Nacht zerrei?t,wenn das Heilige R?mische Reich obsiegt,der Tod mir und dir das Leben entrei?t.Aus dem ew?gen Meer steigt er,Armeen an beiden Ufern schafft,der Mensch k?mpft gegen seinen Bruder,bis der Mensch dahingerafft.? Neben Roman Polanskis ?Rosemarys Baby? (1968) und William Friedkins ?Der Exorzist? (1973) ist wohl ?Das Omen? von Richard Donner als dritter bedeutender Film jener Jahre zu nennen, in dem der Teufel die F?den der Geschichte zieht. Der Film l?ste eine Reihe von Sequels aus, ein geradezu ?bles Remake wurde 2006 produziert. W?hrend in ?Rosemarys Baby? eine junge Frau im Rahmen einer Art Verschw?rung zur Mutter einer Teufelsgestalt wird und in ?Der Exorzist? der Teufel in ein Kind f?hrt, l?sst Donner in ?Das Omen? eine Art Prophezeiung wahr werden, die sich an einer Textstelle in der Bibel festmacht: Der Teufel zeugt einen Sohn, l?sst ihn von einer ?ganz normalen? Familie aufziehen, damit er sich dann irgendwann die Erde und die Menschen untertan machen kann.Robert Thorn (Gregory Peck) und seine Frau Katherine (Lee Remick) erwarten ihr erstes Kind. Doch bei der Geburt stirbt das Baby, und die in einem r?mischen Krankenhaus t?tigen Priester bieten Thorn an, statt dessen ein zur gleichen Zeit geborenes Kind, deren Mutter angeblich bei der Geburt gestorben ist und das keine Verwandten haben soll, zu adoptieren, sprich: der unwissenden Katherine unterzuschieben. Thorn stimmt nach anf?nglichem Z?gern zu, denn er wei?, wie problematisch f?r Katherine das Wissen um die Fehlgeburt w?re. Nichts ahnend ist Katherine ?bergl?cklich ?ber den scheinbar gemeinsamen Sohn, den die beiden Damien (Harvey Stephens) nennen.Damien w?chst heran wie ein normales Kind. Inzwischen ist Thorn zum Botschafter in London ernannt worden. Man zieht in eine prunkvolle Villa in London ? und bis zum f?nften Geburtstag Damiens verl?uft alles zur Zufriedenheit der Eltern. Eines Tages jedoch ? w?hrend des Geburtstagsfests Damiens ? passiert etwas Schreckliches. Damiens Kinderm?dchen steht ? w?hrend die G?ste sich vor der Villa aufhalten ? auf dem Fenstersims, ruft etwas wie: F?r dich, Damien, w?rde ich alles tun ? und springt mit einem Strick um den Hals in den Tod. Entsetzen macht sich breit. Kurz darauf meldet sich eine Mrs. Baylock (Billie Whitelaw) bei den Thorns als neues Kinderm?dchen. Eine Agentur habe sie geschickt, nachdem diese von dem schrecklichen Tod des ersten Kinderm?dchens erfahren habe.Mrs. Baylock scheint ihr Gesch?ft zu verstehen ? und sie ist resolut und immer in der N?he von Damien. Kurze Zeit sp?ter meldet sich ein Pater Brennan (Patrick Troughton) bei Thorn in der Botschaft, redet vom Teufel und davon, Thorn solle das Blut Jesus trinken. Thorn h?lt den Priester f?r verr?ckt ? doch der l?sst nicht locker und verabredet sich mit Thorn in einem Park vor einer Kirche. Er behauptet, Damien sei nicht Thorns Kind, sondern die Geburt des Teufels ? gezeugt von diesem und einem Schakal. Thorn ist entsetzt und f?hlt sich durch Brennan bel?stigt.Kurz darauf wird der Priester direkt vor der Kirche von einer vom Dach herunterfallenden Stange durchbohrt.Der Fotograf Keith Jennings (David Warner), der die Familie Thorn seit einiger Zeit zun?chst nur aus beruflichem Interesse beobachtet hat, meldet sich bei Thorn und zeigt ihm von ihm geschossene Fotos, auf denen merkw?rdige Zeichen zu sehen sind ? die den Tod des Kinderm?dchens und des Priesters anzuk?ndigen scheinen. Thorn kommen langsam Zweifel, ob Damien wirklich ein normales Kind ist, oder ... Und es geschehen weitere Dinge, die seine und Jennings Vermutungen zu untermauern scheinen ...Neben ?Rosemarys Baby? und ?Der Exorzist? f?hrte ?Das Omen? von Anfang an ein gewisses Schattendasein ? etwa nach dem Motto: Schon wieder ein Film, in dem der Teufel sich der Menschheit, der Erde und was wei? ich nicht bem?chtigen will. Man mag seine Sympathien f?r den einen oder anderen Film haben. F?r mich steht fest, dass ?Das Omen? neben den beiden anderen beiden Filmen zu den besten jener Jahre geh?rt, die ?ngste vor ?bernat?rlichen und b?sen Kr?ften zum Ausgangspunkt ihrer Geschichten nehmen. Donners Film hat dabei gegen?ber den beiden anderen durchaus einen eigenst?ndigen Stellenwert ? selbst wenn man eingestehen muss, dass Parallelen sicher auszumachen sind.Der Eigenwert des Films liegt nicht so sehr in dem Aufsetzen auf einer Kino-Mode, sondern in der Art der Inszenierung selbst. Es scheint von Anfang keinen Zweifel zu geben: Damien sei der leibhaftig gewordene Antichrist. Alles, aber auch alles deutet in Donners Film, zu dem David Seltzer das Drehbuch schrieb, darauf hin. Und doch inszenierte Donner die Geschichte so, dass auch eine andere Interpretation der Geschichte m?glich ist, n?mlich die, dass alle Vermutungen, Geschehnisse, Umst?nde auch eine ganz nat?rliche Erkl?rung haben k?nnten und sich verschiedene Personen nur einbilden k?nnten, den Leibhaftigen auf Erden in Gestalt des Jungen zu sehen.Man kann dies an den Personen selbst festmachen: an Katherine, die irgendwann merkt, dass Damien nicht ihr eigener Sohn ist, und die nach dem Sturz in die Tiefe vermutet, er wolle sie ermorden. Ihr Psychiater nimmt an, sie leide unter einer Psychose. Dies ist durchaus eine m?gliche Erkl?rung. Der Tod des Priesters durch die vom Dach der Kirche fallende Stange k?nnte auch ein Unfall gewesen sein, der nur als Teufelswerk erscheint, weil der Priester ? fanatisch dargestellt von Patrick Troughton ? in einer Art religi?sem Wahn sich einbildet, der Teufel sei auf Erden angekommen in Gestalt eines von einem Satan und einem Schakal gezeugten Kindes. Selbst die merkw?rdigen Zeichen auf Jennings Fotos k?nnten einfach bestimmte Licht- und Schatteneffekte sein. Dass das Krankenhaus, in dem Damien geboren wurde, v?llig abgebrannt ist, bedarf auch keiner ?bernat?rlichen Erkl?rung. Und selbst der Fund zweier Gr?ber durch Thorn und Jennings, in denen sich ein Kind und ein Schakal finden, kann ganz andere Gr?nde haben als die, der Teufel sei auf Erden erschienen. Die Antipathie von Katherine gegen?ber der eigenartigen Mrs. Baylock k?nnte erkl?ren, warum Katherine im Krankenhaus aus dem Fenster st?rzte. Und selbst der Vorfall, bei dem Damien seine Mutter anfuhr, die daraufhin ?ber das Gel?nder st?rzte, k?nnte einfach ein Unfall gewesen sein.Donner spielt mit beiden m?glichen Erkl?rungen ? einer ?bernat?rlichen und einer nat?rlichen. Bindeglied zwischen beiden sind die ?ngste und die Unsicherheit der beteiligten Personen, also von Jennings, Thorn und Katherine. Gerade dieses Spiel ist es, was auch beim Betrachter der Geschichte Unsicherheit und Zweifel an der einen oder anderen Erkl?rung ausl?st.Hinzu kommt, dass sich Damien wie ein normales Kind verh?lt, spielt, lacht, rennt ? keine Grimassen, keine Zaubertricks, kein Pferdefu?, nichts, was auf den Teufel hindeuten k?nnte. Und andererseits verh?lt er sich dann auch wieder merkw?rdig, etwa als die Thorns mit ihm zu einer Hochzeit in eine Kirche fahren und Damien vor Entsetzen Katherine in die Haare greift und ihr Gesicht zerkratzt. Die Auswahl von Harvey Stevens f?r diese Rolle war ein Gl?ckstreffer; denn er wirkt einerseits wie ein harmloser normaler Junge, kann aber andererseits eben auch im wahrsten Sinn des Wortes teuflisch dreinschauen. Dieses Spiel zwischen religi?ser Mythologie, Aberglauben, (satanischen) Wahnvorstellungen und der Realit?t jener Jahre wird durch das exzellente Spiel der Schauspieler unterst?tzt. Gregory Peck spielt einen ruhigen, gelassenen, fast zur?ckhaltenden Mann, der im Laufe der Geschichte immer mehr von Zweifeln ?berzogen wird. Dieser Thorn hat sich im Griff, aber gegen Ende glaubt er tats?chlich, Damien sei der Sohn des Leibhaftigen. David Warners Jennings geh?rt auch eher zu jenen Menschen, die nur glauben, was sie sehen ? und wird in den gleichen Strudel des Zweifels gezogen wie Thorn. Lee Remick schlie?lich spielt eine Frau, die aus insgesamt gl?cklichen Umst?nden immer deutlicher und st?rker in eine psychisch stark belastende Situation gedr?ngt wird. Wahn oder reale ?ngste?Die Musik von Jerry Goldsmith und die oft Gem?lden gleichen Bilder Gilbert Taylors verleihen dem Film eine zus?tzlich dichte Atmosph?re.Zu erw?hnen ist noch, dass die erschreckenden Szenen des Films ? die Strangszene etwa, der Sturz Katherines vom Gel?nder und besonders die Enthauptungsszene ? so gut wie perfekt wirken. ?hnliches gilt f?r eine Friedhofszene, in der Thorn und Jennings von blutr?nstigen Hunden bedroht und angefallen werden.Donners Film ist auch heute noch sehenswert. Und die Schlusseinstellung, in der Damien beim Begr?bnis in die Kamera schaut l?sst auch uns zweifeln. Schaut uns der Teufel ins Gesicht?Die DVD:20th Century Fox ist mit der Edition seiner Doppel-DVD in einer stabilen Leichtmetall-Box im Januar 2007 ein Gl?cksfall gelungen. Nicht nur wird der Film selbst in ?berarbeiteter Fassung mit exzellenter Bild- und Tonqualit?t pr?sentiert. Auf der beiden DVDs finden sich zudem zahlreiche Extras, die den Genuss des Films noch verst?rken. Einziges Manko: Es handelt sich um die ca. 4-5 Minuten gek?rzte FSK-16-Fassung des Films.Neben den Audiokommentaren von Donner, Editor Baird und Regisseur Helgeland bietet die erste DVD ein Featurette unter dem Titel ?Fluch oder Zufall? (6:21 Min.). Donner und andere Beteiligte am Film erz?hlen von einigen mehr oder weniger riskanten Ereignissen w?hrend der Dreharbeiten. Das Featurette spielt ein bisschen mit dem Gedanken, Satan habe die Entstehung des Films verhindern wollen. So ganz ernst gemeint ist dies aber wohl nicht.In einem zweiten Beitrag erz?hlt Jerry Goldsmith ?ber die Entstehung seiner Filmmusik (17:41 Min.).Auf der zweiten DVD befinden sich neben einer knapp zwei Minuten langen Einleitung des Regisseurs zum Film folgende Featurettes:?666: The Omen Revealed? (46:16 Min.) und ?Omen Legacy? (47:43 Min.).Hier erz?hlen etliche Beteiligte am Film, aber auch Priester und andere ?ber Entstehung, Wirkung und Bedeutung des Films und die Entstehung einzelner Szenen sowie die Probleme, einzelne Szenen zu inszenieren.Notizbuch des Drehbuchautors (14:54 Min.):Seltzer erz?hlt, wie er dazu kam, das Drehbuch zu schreiben ? ?ber ein Thema, das ihn eigentlich nicht sonderlich interessierte.Schlie?lich ein weiteres interessantes Featurette: Regisseur Wes Craven nimmt Stellung zur Bedeutung des Films, auch f?r ihn selbst (20:18 Min.).Der Trailer, eine Bildergalerie und ein kurzes Featurette ?ber geschnittene und erweiterte Szenen runden das hervorragende Bild dieser zweiten DVD ab.
Quelle: www.filmbesprechungen.de

Weitere Informationen zu Das Omen-Trilogie finden Sie hier.

 

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