DVD's per günstiger Flatrate

DVD Verleih in der Online Videothek: schnell und günstig

Kunden werben Kunden FREUNDE WERBEN Kontakt KONTAKT Hilfe HILFE
FILME AUF DVD PER POST INS HAUS SO GEHT'S DIE KOSTEN NEU ANMELDEN
 

Der Sturm

Der SturmDer Sturmim Lager
Handlung:Die Besatzung der "Andrea Gail" hat es sich trotz Sturmwarnungen in den Kopf gesetzt den Fang des Jahres zu machen und sticht in See. Dort erwartet sie der Sturm des Jahrhunderts mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern und 30-Meter-Wellen, die den Fischkutter zu zerbersten drohen. Ein fast aussichtsloser Überlebens(Kampf) gegen die Naturgewalten beginnt.
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Art: DVD Video
EAN: 7321921185847
FSK: 12
Hülle: Ivy Hill Snapper Case
Jahr: 2000
Erscheinungsdatum: 23.11.2000
Anzahl Medien: 1
Regie:Wolfgang Petersen
Darsteller:George Clooney
Diane Lane
John Hawkes
William Fichtner
Mary Elizabeth Mastrantonio
Karen Allen
Cherry Jones
Allen Payne
Marc Wahlberg
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Action
Hersteller:Warner Home Video
Laufzeit:ca. 125 min
Typ:DVD-9
Verpackung:Ivy Hill Snapper Case
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital Surround EX 5.1
Englisch: Dolby Digital Surround EX 5.1
Untertitel:deutsch
dänisch
englisch
finnisch
isländisch
norwegisch
schwedisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:"Creating an Emotion"
"Making The Perfect Storm"
"Witnesses to the Storm"
"Yours Forever"
Animiertes DVD-Menü
Audiokommentar
DVD-Rom-Part
Fotomontage
Kapitel- / Szenenanwahl
Kinotrailer
Künstlerisches Konzept mit O-Kommentar von W.Petersen
Original Doku
Original HBO-Hintergrunddokumentation
Storyboard Galerie
Untertitel für Hörgeschädigte

Drucken

Filmrezensionen
Der SturmAuthor: Ulrich Behrens
Erst unter Wasser, dann über. Erst „Das Boot“, dann „Der Sturm“. Katastrophenfilme, davon hat der Rezensent eigentlich die Nase voll (er meint natürlich nicht „Das Boot“). Es wiederholt sich vieles. Und seit dieses Genre, wenn man es denn so nennen kann, bereits in den 70er Jahren fröhliche Urstände gefeiert hatte, war er froh, dass es das Zeitliche gesegnet hat. Ist „Der Sturm“ überhaupt ein Katastrophenfilm? Vieles spricht dafür. Wolfgang Petersen setzte nach einem Buch von Sebastian Junger über tatsächliche Katastrophen aufgrund von klimatisch äußerst ungünstigen Situationen im Oktober 1991 sechs Männer und ein paar andere Leute einem so genannten Jahrhundertsturm aus, Schwertfischer aus Gloucester, Massachusetts, auf der „Andrea Gail“, einem mittelgroßen Schiff, das 1991 in das Zentrum eines Hurrikans namens Grace geriet, der mit einem Tief und einer Kaltfront vor der Küste Nordamerikas zusammenprallte. Die Meteorologen sprachen von einem „Monster“, und genau in diese Richtung inszenierte Petersen seinen Film.Die Besetzung der „Andrea Gail“ besteht aus Captain Billy Tyne (George Clooney), Bobby Shatford (Mark Wahlberg), der sich fast von seiner Frau Chris (Diane Lane) zurückhalten lässt, nach einem miesen Fang noch einmal hinauszufahren (Chris will, dass Bobby den Beruf wechselt), Sully (William Fichtner), der in ständigem Clinch mit Murph (John C. Reilly) liegt, weil der – zu Recht oder Unrecht – vermutet, Sully könne ein Verhältnis mit seiner geschiedenen Frau (Merle Kennedy) haben, Alfred Pierre (Allen Payne) und dem kauzigen Bugsy (John Hawkes), der einsam ist und hinter Irene (Rusty Schwimmer) her ist. Das Boot gehört dem skrupellosen Bob Brown (Michael Ironside), dem seine Schiffe und der Fang alles und die Männer nichts sind. Alle sechs sind auf das Geld aus dem Schwertfischfang dringend angewiesen, aber knapp über 2.000 Dollar pro Nase, die der letzte Fang gebracht hat, sind zu wenig. Billy entscheidet sich, nochmals hinauszufahren, die anderen machen mit.Immer in ihrer Nähe befindet sich normalerweise Linda Greenlaw (Mary Elizabeth Mastrantonio) auf der „Hannah Boden“, dem Schwesterschiff der „Andrea Gail“. Linda ist Billy zugeneigt. Aber diese persönlichen Verwicklungen spielen im Grunde keine Rolle im Film. Petersen verwendet zwar mehr als die erste halbe Stunde dazu, die genannten Figuren vorzustellen und einen kurzen Einblick in die Situation der Fischer zu geben. Doch Charaktere mit Tiefgang interessieren Petersen nicht, nur die See mit Tiefgang. Ihm geht es einzig und allein um „Monster“, den Sturm, und die Personen, die da hineingeraten.Schon bald ist klar, was sich am Himmel zusammenbraut, während die sechs Fischfänger zunächst keinen Erfolg beim Schwertfischfang haben. Billy entscheidet sich dafür, ein abgelegenes Gebiet aufzusuchen, weitab von den Grand Banks, und endlich scheint den Mannen Glück beschieden: 60.000 Pfund Schwertfisch – und dann fällt die Eismaschine aus. Wenn sie nicht flugs Gloucester anlaufen, war die ganze Fahrt umsonst. Billy und die anderen entscheiden sich, nicht abzuwarten, bis der Wirbelsturm vorbei ist, sondern durch ihn hindurch zu fahren. Warnungen Lindas vom Schwesterschiff können sie nicht mehr empfangen; eine Suchmannschaft, die drei Segler aus dem Wasser fischt, gerät selbst in Seenot und erreicht die „Andrea Gail“ nicht mehr. Für Billy und die fünf anderen wird es immer enger.And so on. Exemplarisch für die Art und Weise, wie Petersen diese Geschichte umsetzt, ist der eingeflochtene Subplot um einen Millionär (Bob Gunton), der aus falsch verstandener Sorge um sein Segelboot das Leben zweier Frauen riskiert, indem er das Boot einfach treiben lässt. Dieser Subplot ist so nötig oder unnötig wie ein Kropf. Genauso gut hätte man – wie in den Katastrophenfilmen der 70er Jahre – auch noch drei oder vier weitere Subplots einbauen können (damals war es bei Flugzeug-Katastrophenfilmen üblich, ein Dutzend persönliche Familiendramen dem drohenden Absturz beizumengen). It doesn’t matter. Aber davon einmal abgesehen, ist die Geschichte, die sich immerhin über satte zwei Stunden hinzieht, so voraussehbar, dass ihr jegliche Spannung abgeht. Sicher, bei solchen Filmen wird kräftig mit dem Verhalten der Zuschauer spekuliert. Man zittert halt, ob jetzt einer ins Wasser fällt, und wenn ja, ob ihn die anderen wieder herausziehen, ob die drei vom Segelboot gerettet werden oder jämmerlich ertrinken und so weiter. Doch das hat mit Spannung wenig zu tun.Der Film arbeitet mit Trickaufnahmen, digitalen Techniken, und so manche Szene verschlägt einem – wenn man hinterher darüber nachdenkt – den Atem: Da treiben doch tatsächlich bei ich weiß nicht wie viel Meter hohen Wellen auf offener See ein paar Männer aus einer Rettungscrew, die aus dem Hubschrauber springen mussten, weil der Benzintank leer war, mindestens eine Stunde im Wasser herum, als wenn sie den Freischwimmer machen würden, bis sie von einem größeren Schiff aufgegabelt werden. Die „Andrea Gail“ dreht sich einmal 360° um die eigene Achse wie ein Kanu im Wildwasser. Ist das möglich und glaubwürdig? Als Murph an einem Angelhaken hängen bleibt, zieht ihn die Leine über Bord tief unter Wasser. Sully und Bobby tauchen ihm nach, und tauchen und tauchen und tauchen und tauchen ... Haben die einen Kurs bei den Perlentauchern irgendwo im Pazifik absolviert?Summa summarum kann der Rezensent die mancherorts zu spürende Begeisterung für Petersen Katastrophenfilm nicht nachvollziehen. Der Film ist nicht besonders spannend, er ist vorhersehbar, der unnötige Subplot ist geradezu langweilig, die Charaktere sind eigentlich keine, sondern eher Anhängsel des Sturms, die Dialoge begrenzen sich in den letzten 90 Minuten auf Zurufen, Hilfeschreie und ähnliches – und das Ende vom Lied ist eine Trauerfeier um sechs ertrunkene Seeleute.Wie sagt doch der alte Seebär und pensionierte Fischer Quentin (Sandy Ward) im Film, als man an Land von der Gefahr für die sechs Fischer hört, weil sie sich in ein abseitiges Fanggebiet begeben haben: „Da gibt’s Fische und da gibt’s Wetter.“ Sach bloß, Junge wa? Fünf von zehn Punkten!
Quelle: www.filmbesprechungen.de

Weitere Informationen zu Der Sturm finden Sie hier.

 

Dirty Movie - Verleih DVDDirty Movie - Verleih DVD
im Lager
Leihgebühr:* 2,00 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
HardballHardball
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Miami Vice - Verleih DVDMiami Vice - Verleih DVD
im Lager
Leihgebühr:* 1,60 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Ocean ' s TwelveOcean ' s Twelve
im Lager
noch keine
Preis:* 5,95 EUR
zzgl. Versandgebühr 2,50 EUR und Versandkosten. 14 Tage Widerrufsrecht!
Ocean ' s Twelve - Verleih DVDOcean ' s Twelve - Verleih DVD
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Projekt: PeacemakerProjekt: Peacemaker
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR

zur Gesamtübersicht

 
 
 
 
*Preise verstehen sich incl. 19% MwSt.
Seiten-Index Impressum | AGBs | Kontakt | Datenschutz Stand: 01.12.2008
AMPAREX GmbH © 2002-2008