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Final Destination

Final DestinationFinal Destinationim Lager
Handlung:Der Tod ist nah... aber Alex Browning (Devon Sawa) erahnt jeden seiner Schritte. Noch bevor Alex Browning das Flugzeug nach Paris besteigt, spürt er, dass etwas Furchtbares passieren wird. Als er schließlich an Bord sitzt, hat er die Vision von der explodierenden Maschine. Die erschreckende Vorahnung lässt Alex sein Flugzeug nach Paris kurz vor dem Abflug panisch verlassen. Fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz nach dem Start tatsächlich explodiert. Doch der Horror des Flugs 180 ist noch lange nicht vorbei. Denn nach und nach sterben alle, die gemeinsam mit Alex das Flugzeug verlassen haben, auf merkwürdige Weise: Der Tod fühlt sich um sieben Menschenleben betrogen und setzt alles daran, dass seine Bilanz schon bald wieder stimmt. Alex glaubt, den Sensenmann durchschaut, sein System erfasst zu haben. Schon bald erkennt Alex ein entsetzliches Schema, das direkt zu ihm führt...
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
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Art: DVD Video
EAN: 4006680024318
FSK: 16
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2000
Erscheinungsdatum: 03.07.2001
Anzahl Medien: 1
Regie:James Wong
Darsteller:Ali Larter
Amanda Detmer
Devon Sawa
Sean William Scott
Chad E. Donella
Kristen Cloke
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Horror
Hersteller:Kinowelt Home Entertainment
Laufzeit:ca. 94 min
Typ:DVD-9
Verpackung:Amaray Case
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel:deutsch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:2 Dokumentationen
Animiertes DVD-Menü
Audiokommentare
Deleted Scenes
Kapitel- / Szenenanwahl
Kinotrailer
Starinfos
interaktive Spiele

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Filmrezensionen
Final DestinationAuthor: Ulrich Behrens
„Final Destination” gehört zu jener Sorte von Teenage-Horrorfilmen, die man entweder liebt oder verachtet. Der Rezensent gehört zu denen, die nur den Kopf schütteln können, wenn er an den Film denkt. Zunächst sah er das Sequel aus dem Jahr 2003, jetzt erst tat er sich diesen von James Wong („Akte X“, 1993; „The One“, 2001) inszenierten Langweiler aus dem Jahr 2000 an. Die einzige interessante Idee dieses Films: Was hat es zu bedeuten, wenn jemand ein Flugzeugunglück im Traum voraussieht? Aber diese Idee spielt im weiteren Verlauf des Films eine völlig untergeordnete Rolle.Ms. Valerie Lewton (Kristen Cloke) plant mit ihrer Klasse einen Flug nach Paris. Alex Chance Browning (Devon Sawa), einer der Schüler, hat eine Vision: Er sieht die Maschine explodieren. Ihn befällt Panik, und da er sich nicht beruhigt und mit einem anderen Schüler streitet, wird er vom Flug ausgeschlossen, ebenso wie seine Lehrerin und fünf andere Schüler. Kurz nach dem Start explodiert das Flugzeug tatsächlich. Es gibt keine Überlebenden.Die FBI-Agenten Weine und Schreck (Daniel Roebuck und Roger Guenveur Smith) ermitteln. Keiner mag Alex glauben, und bald steht er sogar im Verdacht, mit dem Unglück etwas zu tun zu haben. Als ein weiterer Schüler namens Tod (Chad Donella) in der Badewanne verunglückt und stirbt und die Schülerin Terry (Amanda Detmer) von einem Bus überfahren wird, kommt Alex dahinter, dass seine Visionen offenbar auf einen Plan „des Todes“ (oder wem auch immer) hindeuten. Kurz vor Tods Tod (auch so eine billige sprachliche Konstruktion) flog ein zerrissenes Papierstück mit den Buchstaben „Tod“ auf seinen Schreibtisch und kurz vor Terrys Tod hatte er ein merkwürdiges Gefühl, als ein Bus an ihm vorüberfuhr. Alex spekuliert, dass auch Ms. Lewton und die anderen Überlebenden des Flugzeugabsturzes, Billy (Seann William Scott), Carter (Kerr Smith) und Clear (Ali Larter) „dran“ sind, damit der Plan des Todes erfüllt wird. Die Frage ist nur, in welcher Reihenfolge. Und können die vier Schüler dem Tod ein Schnippchen schlagen?Ein selten dämlicher Film! Der Grundgedanke – „der Tod“ hat einen Plan, der kurzfristig durch die Visionen eines Schülers durchkreuzt wird – wird im Film selbst ad absurdum geführt. Denn wenn „der Tod“ wirklich einen Plan hätte, würde er sich den von einem dahergelaufenen Schüler kaum durchkreuzen lassen – verbleibt man in der Logik dieser „Idee“. Alex aber wird als jemand vorgestellt, der auf die „Idee“ kommt, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, indem er die Reihenfolge der Opfer durcheinander bringt. Doch wieso sollte sich „der Tod“ daran hindern lassen, trotzdem alle Betroffenen ins Jenseits zu befördern?? Reihenfolge egal, Hauptsache tot! Das alles riecht nicht nur nach schlecht konstruiertem Unsinn. (Trotzdem sollte man aufpassen, dass die eigene Toilette nicht leckt, sonst läuft man Gefahr, dass Wasser ausläuft und man ein elektrisches Gerät anstellt und gleichzeitig barfuß im Wasser steht – and so on). Vor allem aber: Der Tod, der es nicht geschafft hat, die ganze Bande per Flugzeugexplosion in den Himmel oder die Hölle zu verfrachten, hat offenbar die Schnauze voll. Wie von Geisterhand bewegt, lässt er Schüler von Elektrokabeln verfolgen, benutzt Haarwaschmittel, um sie in der Badewanne ausrutschen zu lassen, einen Zug, der im richtigen Moment einen Schüler um einen Kopf kleiner macht, lenkt einen Bus, setzt Alkohol ein usw. Dabei sind diese Tricks noch nicht einmal besonders intelligent in Szene gesetzt. sie funktionieren alle nach dem Prinzip: „Buuh! Jetzt müsst ihr erschrecken!“Wenn das alles noch ironisch gemeint gewesen wäre – aber beileibe nicht, Wong meint es furchtbar ernst. Die Dialoge sind entsprechend – dünn und simpel. Die Geschichte ist voraussehbar wie die von den zehn kleinen Negerlein, auch, das irgendwer überleben muss, um das Sequel zu sichern. Die anderen Beteiligten verhalten sich passiv. Was sollen sie auch unternehmen; sie durchblicken die Show, die da läuft, sowieso nicht, insbesondere die beiden FBI-Agenten, die im Dunkeln tappen, die Leichen aufsammeln und allerlei Vermutungen anstellen. Nomen est Omen. Man gab den beiden armen Ermittlern die Namen Schreck und Weine!Da fragt sich nur noch eines: Ist es der Tod, der Teufel oder irgendein unsichtbarer satanischer Geist, der hier sein Unwesen treibt? Antwort: Weder noch – es ist der Regisseur. Aber eigentlich stellt sich diese Frage auch nicht bei diesem Film. Denn man muss schon seinen Verstand an der Garderobe abgeben, um diesen Film heil zu überstehen.Devon Sawa gibt sich ja noch einige Mühe, um seiner Hellseher-Rolle gerecht zu werden. Aber für ihn wie für die anderen Schüler-Darsteller gilt: Sie schlafwandeln mehr durch diesen Film, als dass sie Charaktere darstellen würden. Letztlich sind sie als Opfer des frühen Todes Marionetten des Drehbuchs.Fazit:Ein Fazit wollt ihr auch noch? Begrabt diesen Film hinter der Biegung des Flusses – irgendeinem!Wertung: 1,5 von 10 Punkten.
Quelle: www.filmbesprechungen.de

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