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Hollow Gate - Das Tor des Todes

Hollow Gate - Das Tor des TodesHollow Gate - Das Tor des Todesim Lager
Handlung:Es beginnt mit einem Abend des Spaßes, der ausgelassenen Lebensfreuden und des jugendlichen Übermutes - und es endet mit einer Nacht des Grauens, einem Höllentrip des Wahnsinns, einer schrecklichen Blutorgie... Eine Gruppe netter junger Leute, fröhlich und völlig ahnungslos, quartiert sich in einem großen, einsamen Haus ein. Sie wollen feiern und sind lustig, finden den Namen des Hauses "Hollow Gate" noch recht witzig - doch als das Tor sich hinter ihnen schließt, gibt es für sie kein Entkommen mehr. Völlig unvorbereitet reißt ein grauenhafter Mord die jungen Leute brutal aus ihrem Freudentaumel. Sie stellen schnell fest, daß sie einem mordwütigen Psychopathen in die Hände gefallen sind. Gepackt von lähmendem Entsetzen versuchen sie zu fliehen - da schlägt der Wahnsinnige erneut zu...
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
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Art: DVD Video
EAN: 4008670029235
FSK: 16
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2002
Erscheinungsdatum: 03.03.2003
Anzahl Medien: 1
Regie:Ron Dizazzo
Darsteller:Addison Randall
J.J. Miller
Katrina Avery
Patricia Jacques
Richard Dry
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Horror
Hersteller:Madison Home Video
Laufzeit:ca. 76 min
Typ:DVD-5
Verpackung:Amaray Case
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel:deutsch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Kapitel- / Szenenanwahl
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Filmrezensionen
Hollow Gate - Das Tor des TodesAuthor: Jens Hamp
Manchmal muss man einfach Wagnisse eingehen. Blindlings muss man zu einer DVD greifen, denn was kann man schon bei einem Preis von einem Euro falsch machen? Für einen Euro müsste doch eigentlich jeder Film aushaltbar sein. Eigentlich... Halloween - der einunddreißigste Oktober in einer kleinen amerikanischen Stadt: Vier Jugendliche sind auf dem Weg zu einer großen Party, aufgrund von Geldmängel versprechen sie jedoch einem Kostümverleiher zuvor einen Botengang zu machen. So fahren sie zu einem abseitigen Landsitz, wo so von einem freundlicherscheinenden Mann begrüßt werden. Doch schon bald müssen sie feststellen, dass der Hausbewohner ein wahrer Psychopath ist und seine Gäste ins Jenseits befördern möchte... Tja, was soll man sagen? Selten so einen Schund gesehen. Selbst für seine Entstehungszeit die Achtziger wirkt der Film mehr als platt. Sinnfreie Dialoge, talentfreie Darsteller und eine Story, die simpler nicht erdacht werden könnte. Doch über solche Hindernisse könnte man durchaus noch hinwegsehen, wenn der Film einen annehmbaren Spannungsgrad und passende Schockmomente hätte. Aber leider auch hier weit gefehlt. Plump und vorhersehbar inszeniert Ray di Zazzo - der ebenso für das Drehbuch verantwortlich ist - seine Geschichte. Lässt die Jugendlichen durch den Garten des Hauses flüchten, Spannung kommt dabei bei weitem nicht auf. Zu einfallslos und vorhersehbar wird der psychopathische Mörder eingesetzt. Selbst die schreckhaftesten Betrachter dürften hier nicht vor Angst an ihren Fingernägeln knabbern.Verständlicherweise agieren die Darsteller auf einem weit unterdurchschnittlichen Niveau, repräsentieren so perfekt das schlechte Bild, das das Drehbuch vorauswirft. Angefangen bei einem Psychopathen, der gänzlich überzogen in die Kamera grinst bis hin zu Jugendlichen, die theatralisch ins Jenseits übersiedeln. Begreiflich, dass keiner der Darsteller bisher groß in Szene treten konnte. Obwohl. Addison Randall - der Darsteller des psychopathischen Marks - Ende der Achtziger seinen Namen als Regisseur und Akteur in einigen unbedeutenden Filmen eintragen konnte.Abschließend kann man diesen Film bei weitem nicht weiterempfehlen. Gänzlich sinnfrei und lieblos wurde ein weiterer Billighorrorfilm in Szene gesetzt, der in der Masse der Schundpublikationen verständlicherweise untergegangen ist. Selbst die größten Liebhaber des spannungsgeladenen Horrorgenres dürften bei dieser Spannungsgurke keinen Spaß empfinden. Ideenlos erscheint "Hollow Gate" wie eine zusammengeklaute Verfilmung des klassischen Slasher-Filmes, die noch nicht einmal von ihrem unübersehbaren Trash-Faktor gerettet werden kann...Die DVD:Sollte man große Erwartungen an die DVD-Publikation eines billigen Horrorstreifens haben? Sicherlich nicht, aber dennoch ist man positiv überrascht, dass das Bild in einer annehmbaren Qualität vorliegt. Zwar etwas verblasst und auch die Schärfe ist nicht mit großen Hollywood-Filmen zu vergleichen, aber selbst hier hat man schon bei weitem schlechter Bilder auf seinem Fernseher betrachten müssen. Ein Wehrmutstropen hingegen ist die Tatsache, dass der Film lediglich im Vollbild-Format vorliegt, aber auch an solche Mängel kann man bei einem derartig niedrigen Preis vorbeisehen.Ebenso erstaunt ist man über die durchschnittliche Tonqualität von "Hollow Gate". Überraschend klar ertönen die Dialog aus den Boxen, der gute Eindruck wird lediglich von vereinzelten Rauschern getrübt. Das Nichtvorliegen eines O-Tons verblüffte hingegen nicht wirklich, obwohl man sehr gerne einen Eindruck von den "sprachlichen Qualitäten" der Akteure erhalten hätte.Im Bereich der Extras muss man hingegen beim Betrachten des Silberlings schon verzweifelt suchen, um überhaupt etwas zu finden, was entfernt mit diesem Namen in Verbindung gesetzt werden kann. Ob jedoch der im Menü als Special ausgewiesene Direktzugriff auf drei Mordszenen den Namen des Extras verdient, erscheint mir mehr als fraglich, zumal der Silberling auch einen Zugriff auf normale Kapitel aufweist...Doch kommen wir nun zu der größten Frechheit der gesamten DVD: Die auf den meisten Grabbeltischen erhältliche FSK 16-Version ist gänzlich verstümmelt worden. Jeder Mord wird kurzzeitig von der Kamera angedeutet und nach einem abgehackten Schnitt kann man entfernt erkennen, dass ein weiterer Jugendlicher ins Gras beißen musste. Unverständlich und unverschämt, dass noch nicht einmal ein Vermerk auf der Hülle gemacht worden ist, dass es sich hierbei um eine Schnittfassung handelt!Letzter Kritikpunkt bei dieser Publikation soll jedoch das ungewohnte Abspielverhalten des Silberlings auf dem Test-DVD-Player (Sony DVP-S 335) sein. Sehr mysteriös sprang der Film an vereinzelten Stellen einige Szenen zurück, so dass man um den Film weiter "genießen" zu können, immer wieder mittels der Vorspultaste diese Sprünge übergehen musste. Wahrlich ein sehr ungewöhnliches Abspielverhalten, das definitiv nicht auf einen zerkratzten Silberling zurückzuführen ist.Verständlicherweise kann man unter diesen Umständen auch für die DVD keine Empfehlung aussprechen. Zwar sind die Bild- und Tonqualitäten zufriedenstellend, aber das komplette Fehlen von Extras und die rätselhafte Szenensprünge führen letztendlich zu einer mehr als mangelhaften Gesamtwertung.
Quelle: www.filmbesprechungen.de

Weitere Informationen zu Hollow Gate finden Sie hier.

 

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