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Stargate Kommando SG-1, Disc 10

Stargate Kommando SG-1, Disc 10Stargate Kommando SG-1, Disc 10im Lager
Handlung:Season 3: Episoden 9-12

REGELN DER KRIEGSFÜHRUNG:
Das SG-1-Team gerät in einen gefährlichen Hinterhalt: Als Jack O'Neill und seine Truppe eine vermeintliche SG-Einheit im Kampf unterstützen will, wird sie selbst beschossen und gefangengenommen. Sie stellen schließlich fest, dass sie sich in einem Manöver des Schlangengottes Apophis befinden. Junge Menschen werden hier von Jaffas zu Kriegern ausgebildet und in Kriegsspielen mit harmlosen Schockwaffen auf den Kampf vorbereitet. Die jungen Soldaten in SG-Uniform haben ihre eigenen festen Regeln und kennen nur einen Befehlsherren: Apophis, den mächtigen Herrscher der Goa'Uld. Während sich die Jaffas schon vor langer Zeit von diesem Quadranten entfernt haben, warten die jungen Soldaten sehnsüchtig auf den Tag der Finalen Herausforderung: Wenn zum ersten Mal das Blut eines Kriegers fließt, werden sie gegen die Taori in den Krieg ziehen. Denn nur wer als Sieger aus der Finalen Herausforderung herausgeht, wird von Apophis zu seiner persönlichen Leibwache erwählt.
In Teal'c sehen die jungen Soldaten einen Jaffa-Meister. Ein glücklicher Umstand, der es dem SG-1-Team erlaubt, sich unbehelligt auf dem Gelände zu bewegen. Jack O'Neill und Teal'c versuchen, die Soldaten davon zu überzeugen, daß Apophis schon lange tot ist und sie hier auf verlorenem Posten kämpfen. Doch die jungen Krieger warten schon zu lange auf die Finale Herausforderung. Als ihr Captain bei einem Manöver von einer scharfen Waffe verletzt wird, deuten sie dies als Zeichen, um bei Tagesanbruch die Herausforderung anzunehmen ...

SHA'RE'S TOD:
Dem Kommando SG-1 gelingt es, die Abydonier aus der Gefangenschaft der Jaffas zu befreien. Unter den Gefangenen ist auch Kasuv, der Vater von Dr. Jacksons Frau Sha'Re. Auf einem nahen Hügel erblickt Daniel seine Frau, die noch immer als Wirt für einen Goa'Uld dient. Daniel folgt ihr in ein Zelt in der Hoffnung, sie könne sich gegen ihren Dämon wehren und wieder mit ihm kommen, aber der Goa'Uld in ihr setzt seine tödliche Waffe gegen Daniel ein. Erst in letzter Sekunde gelingt es Teal'c, seinen Freund zu retten, indem er Sha'Re mit seiner Stabwaffe tötet. Währenddessen setzt sich das SG-1-Team im Kampf gegen eine Übermacht von Jaffas durch und kehrt mit dem verwundeten, bewußtlosen Daniel durch das Stargate zur Erde zurück. Als Daniel aus seiner Ohnmacht erwacht, will er nicht glauben, daß er Sha'Re nie wieder sehen soll. Er kann Teal'c nicht verzeihen, daß er seine über alles geliebte Frau getötet hat. Mit ihrem Tod hat das SG-1-Team keine Bedeutung mehr für den jungen Wissenschaftler. Daniel quittiert den Dienst und schlägt der SGA einen Nachfolger vor. Doch in seinen Träumen erscheint immer wieder die Gestalt von Sha'Re.
Sie will ihm eine wichtige Botschaft übermitteln, wird jedoch ständig von einer großen Macht weggezogen. Erst nach mehreren Besuchen erkennt Daniel allmählich einen Sinn in dem rätselhaften Puzzle...

VERGANGENHEIT UND GEGENWART:
Ein ausgesprochen freundlicher Empfang erwartet das SG-1-Team bei seiner Ankunft auf Vias. Ein Jahr zuvor hat die gesamte Bevölkerung dieses Planeten die Erinnerung an ihre Vergangenheit verloren. Das tägliche Leben regelt eine Übergangsregierung, dennoch weiß keiner zum Beispiel, mit wem er vor dem kollektiven Erinnerungsverlust verheiratet war oder welchen Beruf er ausgeübt hat. Besonderes Engagement auf der Suche nach der Ursache der Massenamnesie beweist Kira, Ministerin für Wissenschaft und Gesundheit, auf Vias. Die junge Frau verbringt jede freie Minute in der Bibliothek, wo sie hofft, der Vergangenheit auf die Spur zu kommen...
Das Stargate auf Vias wurde von der Bevölkerung bislang weder beachtet noch benutzt. Kira hat jedoch in Aufzeichnungen über das Sternentor von einer älteren Frau namens Linnea gelesen, die von weit her durch das Tor kam und regelmäßig den Planeten besucht hat. Für das Viererteam um Colonel O'Neill keine Unbekannte: Vor längerer Zeit konnten sie gemeinsam mit ihr aus einem Gefängnis fliehen. Erst nach der Flucht erfuhren sie, dass die nette ältere Dame eine pathologische Mörderin war, die beinahe ihr ganzes Volk vernichtet hätte...
Das SG-1-Team fühlt sich verpflichtet, den Menschen von Vias zu helfen. Sie vermuten, daß Linnea die Ursache der Massenamnesie sein könnte. Zu medizinischen Untersuchungen reisen sie deshalb mit drei Freiwilligen ins Stargatecenter, unter ihnen auch Kira. Bei den Untersuchungen macht Dr. Fraiser eine schreckliche Entdeckung: Die DNA von Kira und von Linnea sind identisch ...

JOLINAR'S ERINNERUNGEN:
Eine Rettungsaktion führt das SG-1-Team diesmal direkt in die Hölle - auf den Mond Natu-: Martouf vom Volk der Tokra erscheint mit Hilfe des Stargate im Headquarter. Er berichtet über die Entführung von Sams Vater Jacob und einer geplanten Invasion durch Sokaris, den schlimmsten aller Goa'Ulds. Dieser Angriff könnte das Schicksal der Galaxis entscheidend gefährden. Jacob wird auf dem zu einem höllischen Gefängnis umgestalteten Mond Natu festgehalten, einem Platz der Verdammnis, von dem noch kein Wesen entkommen konnte. Die einzige Ausnahme: Jolinar, Martoufs Freundin, schaffte das Unmögliche, ist jedoch nicht in der Lage, über ihre Flucht zu sprechen.
Mit Hilfe eines kleinen technischen Geräts können Sam Carter die Erinnerung Jolinars übertragen werden. Gemeinsam begibt man sich auf eine Rettungsaktion. Auf Natu angekommen wird das SG-1-Team gefangen genommen und findet im Verlies Sams Vater. Nur nach und nach offenbaren sich Sam Jolinars Erinnerungen an unglaubliche Folter und Qual und sie erkennt, daß Binar, der Vorsteher des Gefängnisses, der Schlüssel zur Flucht sein muß. Binar will sich anscheinend für irgend etwas, was ihm angetan wurde, rächen. Sam gelingt es, Kontakt zu Binar aufzunehmen, der sich aber wider Erwarten wenig kooperativ zeigt. Gleichzeitig unternimmt Sokaris einen Angriff auf Teal'cs Frachter im Weltall. In einer ausweglosen Situation kommt plötzlich Hilfe von einem, den die SG-1 seit langem für tot hielt: Apophis persönlich schaltet sich ein ...
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
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Art: DVD Video
EAN: 4010232007018
FSK: 12
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2001
Erscheinungsdatum: 26.04.2001
Anzahl Medien: 1
Regie:Mario Azzopardi
Darsteller:Amanda Tapping
Michael Shanks
Richard Dean Anderson
D. Christopher Judge
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Science Fiction
Hersteller:MGM
Laufzeit:ca. 170 min
Reihe:Stargate Kommando SG-1
Typ:DVD-9
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel:deutsch
deutsch für Hörgeschädigte
dänisch
englisch
englisch für Hörgeschädigte
finnisch
norwegisch
schwedisch
spanisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Christopher Judge Profil
Interaktive Menüs
Kinotrailer
Szenenauswahl
Unveröffentlichte Filmszenen

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Filmrezensionen
StargateAuthor: Ulrich Behrens
In jedem Sciencefiction lässt sich das finden, worauf manche Filmliebhaber sich spezialisiert haben: so genannte Filmfehler. Hier gilt es zu unterscheiden, ob diese "Fehler" Genre-immanent sind, das heißt einfach der dem Genre eigenen Phantasie geschuldet sind. Dann sind es keine Fehler im eigentlichen Sinn. Wenn jemand per Lichtgeschwindigkeit durch die Weiten des Alls saust, ist dies eine Annahme, die zwar nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen unmöglich ist, aber man kann sich mit dieser Annahme anfreunden unter der Voraussetzung, dass es künftig Möglichkeiten geben soll, die dies realistisch werden lassen. Anders verhält es sich, wenn unter Akzeptanz solcher Genre-eigenen Annahmen die innere Logik, die sich darauf aufbaut, arg zu wünschen übrig lässt. Genau dies ist der Fall bei Roland Emmerichs (zuletzt "Godzilla", 1998; "Der Patriot", 2000) "Stargate". Nicht die dort gemachte Annahme eines Sternentors, durch das man in Null-Komma-Nix in ferne Galaxien reisen kann, ist ein Filmfehler. Viel schlimmer: Der ganzen darauf aufbauenden Geschichte mangelt es an innerer Logik und Glaubwürdigkeit. Die ganz netten Bilder über einen fernen Planeten mit Pyramiden, Wüsten, Kamelen der besonderen Art und so weiter können darüber nicht hinwegtäuschen.Der Vater der Wissenschaftlerin Catherine Langford (Viveca Lindfors) hatte 1928 in Ägypten einen merkwürdigen Fund gemacht, der viel später, in der Gegenwart, als Sternentor identifiziert wird. Allerdings können Wissenschaftler und Militärs die Zeichen nicht deuten, und so engagiert Langford den wegen seiner Theorien bei Kollegen nicht besonders angesehenen Ägyptologen Daniel Jackson (James Spader, der in dieser Rolle unübersehbar wie John Lennon aussieht). Er kann die Zeichen auf dem riesigen aus Steinen bestehenden Kreis deuten. General West (Leon Rippy) rekrutiert Colonel O\'Neill (Kurt Russell), um mit Jackson, Major Kawalsky (John Diehl) und einigen anderen Soldaten das nun "in Gang gesetzte" Stargate zu durchschreiten. Der Auftrag lautet: Das Stargate vernichten, sofern sich am anderen Ende Sicherheitsrisiken finden, die dies notwendig machen.Der "Ausflug" beginnt, und Jackson, O\'Neill und die anderen landen auf einem fernen Planeten in einem altertümlich anmutenden Bauwerk. Vor ihnen liegt eine riesige Wüste. Jackson stößt auf eine Art "modifiziertes" Kamel, dann auf eine Stadt und ihre Einwohner, die wie Bewohner irgendeines nordafrikanischen Landes aussehen und leben. Die Erdbewohner treffen auf deren Anführer Kasuf (Erick Avari), dessen Sohn Skaara (Alexis Cruz) und die schöne Sha\'uri (Mili Avital), später dann aber auch auf den Sonnengott Ra (Jaye Davidson) in der Hülle eines Jünglings und seine zu Kampfmaschinen ausgebauten Getreuen. Ra hält die Einwohner als Sklaven. Er war vor Jahrtausenden durch das Stargate hierher gelangt und führt eine strenge Herrschaft. Die Eindringlinge will er vernichten, die Sklaven bestrafen, weil sie ihnen behilflich sind, und am Ende steht der übliche Kampf Gut gegen Böse ...An dieser Geschichte stimmt von vorne bis hinten nun absolut gar nichts. Auch wenn der erste Teil des Streifens bis zur Ankunft auf dem fernen Planenten noch ganz passabel und spannend inszeniert ist, muss man Emmerich und Devlin als Drehbuchautoren doch fragen: Welcher Gaul um alles in der Welt ist dann mit ihnen durchgegangen? Nehmen wir Ra, der aussieht wie eine Mischung aus Pharao und androgynem Jüngling, mit dunkler, verzerrter Stimme spricht und angemalt ist, als wenn er demnächst in einer Show auftreten würde. Ra hat technologische Möglichkeiten, die weit über die der Menschen auf der Erde hinausgehen. Immerhin ist er vor zig tausend Jahren (oder wann auch immer) durch ein Stargate hierher gekommen. Seine Männer tragen moderne Waffen, er besitzt Kampfflugzeuge, wie sie Luke Skywalker sich wünschen würde, seine Pyramide ist ein riesiges Raumschiff und so weiter - aber er benötigt Sklaven!! Wozu?? Noch dazu Sklaven, die wie Beduinen leben. Was um alles in der Welt ist der Sinn dieser Sklaverei?? Ra ist Gott. Gott ist allmächtig. Was will der Mann, ein Gott, auf diesem einsamen Planeten? Ganz einfach: Er wartet, dass auf Erden jemand ein Drehbuch schreibt, das ihm mehr Schwung in sein Leben bringt.Amerikanische Soldaten und ein wissensdurstiger Wissenschaftler treffen auf einem fremden Planeten ein. Was würde man nach einer solchen Reise mit Lichtgeschwindigkeit empfinden? Nicht viel, wenn man dem Plot Glauben schenkt. Colonel O\'Neill denkt nur an seinen Auftrag, das Stargate zu zerstören - was möglicherweise seinen Tod bedeutet, weil ihm die Rückkehr zur Erde damit verwehrt ist -, und die Einwohner der fremden Stadt haben nichts besseres zu tun, als Jackson eine Frau, nämlich Sha\'uri, anzubieten. Welcher Mann wollte da nicht auch einmal ... Aber das gehört nicht hierher.Dass das alles dann in einem kampfbetonten Finale Gut gegen Böse enden muss, liegt auf der Hand: Der ruchlose Sonnengott explodiert im All, die Soldaten kehren zur Erde zurück und Dr. Jackson lässt alle Wissenschaft (vorerst?) hinter sich, um mit Sha\'uri glücklich zu werden. Kurt Russel und James Spader tun vor diesem Hintergrund noch ihr Bestes, Spader hat einige komische Szenen, Russell spielt einen hartgesottenen Kerl mit weichem Kern. Aber das reißt diesen Film nicht mehr aus den Tiefen heraus, in die er sich begeben hat. Zwei von zehn Punkten!
Quelle: www.filmbesprechungen.de

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