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Stargate Kommando SG-1, Disc 11

Stargate Kommando SG-1, Disc 11Stargate Kommando SG-1, Disc 11im Lager
Handlung:Season 3: Episoden 13-16

APOPHIS' RÜCKKEHR:
Ein geheimnisvoller Goa'Uld hat Sams Vater Jacob Carter in seine Gewalt gebracht, um das SG-1-Team auf den Planeten Netu zu locken. Als die Truppe auf Netu nach ihm sucht, tappen auch sie direkt in die Falle des Goa'Ulds. In der Gefangenschaft zeigt ihr Feind sein wahres Gesicht: Es ist der totgeglaubte Apophis. Apophis, der von dem mächtigen Systemlord Sokar gejagt wird, hat den Planeten Netu in seine Gewalt gebracht. Mit der Entführung von Jacob Carter will er das SG-1-Team und Martouf zwingen, ihm alle Informationen über die Erde und die Tokra preiszugeben, um sich bei Sokar unwiderruflich freizukaufen.
Um sein Ziel zu erreichen, versucht er mit dem "Blut von Sokar", einem überaus starken Halluzinogen, das SG-1-Team zum Sprechen zu bringen. Nachdem Martouf bereits den Stützpunkt der Tokra verraten hat, ist Daniel an der Reihe. Das Verhör wird durch die unerwartete Ankunft von Sokar unterbrochen, und Daniel nutzt den Tumult, um sich ein Kommunikationsgerät zu besorgen. Wieder in der Zelle, nimmt das Team Kontakt zu Teal'c auf, der an Bord des Schiffes geblieben war. Während Teal'c die Rettung vorbereitet, macht er eine entsetzliche Entdeckung: Aldwin, ein Tokra, der bei ihm geblieben war, hat bereits die Zerstörung des Planeten Netu eingeleitet, weil er vermutet, dass Martouf den Tokra-Standort verraten hat. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Teal'c setzt alles daran, ihn zu gewinnen ...

AUßERIRDISCHE IM VORMARSCH:
Das SG-1-Team ist auf der Suche nach dem verschollenen Kind von Apophis getöteter Gefährtin Amonet, als General Hammond sie zur Basis zurückruft. Der General schickt das Team sofort zur ärztlichen "Routine"-Untersuchung. Gleichmütig lassen sie die Untersuchungen über sich ergehen, doch die verabreichte Injektion versetzt sie rasch in eine tiefe Bewusstlosigkeit. Lediglich Teal'c erwacht kurze Zeit später und macht eine bestürzende Beobachtung: Er sieht General Hammond und Dr. Fraiser, die zwei außerirdischen Kreaturen Befehle erteilen ...
Teal'c stellt sich schlafend, um herauszufinden, was auf der Station vor sich geht. Als uniformierte Wächter ihn auf einer Bahre in das Labor bringen wollen, überwältigt er sie und kann auch Sam aus der Bewusstlosigkeit aufwecken. Sam nimmt Kontakt zu Colonel Maybourne auf, um mit Hilfe des Militärs die Station von den Aliens zu befreien. Als Sam sich mit Colonel Maybourne in einem Café trifft, warten dort überraschenderweise ihre Teamkollegen O'Neill und Dr. Jackson, um sie nach Colorado zurückzubringen ...
An Bord des Flugzeugs findet Sam heraus, dass die Außerirdischen die Erde als Wirt ihres neuen Mutterplaneten ausgewählt haben.
Denn: Sie verfügen über die Möglichkeit, die Gestalt von Menschen anzunehmen und auch ihr Wissen zu übertragen. Nur Menschen, die mit einem Symbionten bereits in Kontakt waren, sind dagegen resistent. Sam und Teal'c wissen ihre Immunität zu nutzen. Mit einem Trick gelingt es den beiden, sich gegen die Invasion zur Wehr zu setzen ...

DIE TOLLAN-TRIADE:
Die SG-Basis erhält Besuch von dem Tollaner Narim, der sie um ihre Unterstützung in einem Rechtsstreit auf ihrem Planeten bittet, der Welt der Nox ...
Das SG-1-Team ist zunächst erstaunt über diese ungewöhnliche Bitte, zögert jedoch nicht, als es erfährt, um welchen Fall es sich handelt. Vor Gericht steht Skaara, Sha'Res Bruder vom Planeten Abydos. Skaaras Körper wurde von den Goa'Uld als Wirt für Apophis Sohn Klorel gewaltsam besetzt. Trotz der Einnahme durch den Goa'Uld hat sich Skaara seine eigene Identität bewahrt und existiert mit zwei verschiedenen Persönlichkeiten in einem Körper. Skaara ist von den Goa'Uld zu den Tollanern geflüchtet und fleht, seinen Körper von Klorel zu befreien. Doch um Klorels Tod zu verhindern, müssen die Goa'Uld einen geeigneten Wirt für ihn finden.
Die Tollaner wollen den Fall diskutieren, bis eine Einigung zwischen allen Parteien erreicht ist. Klorel wird von einem Goa'Uld vertreten, für Skaara sprechen Colonel Jack O'Neill und Dr. Jackson. Als das Mutterschiff der Goa'Uld während der Gerichtsverhandlung zum Angriff ansetzt, scheint jede Hilfe aussichtslos. Werden die magischen Kräfte der mythischen Nox-Frau Lya ausreichen, um ihre Welt gegen die Goa'Uld zu verteidigen?

URGO:
Die SG-Organisation kommt nach der Erkundung eines fremden Planeten wieder in der Basis an und muss erstaunt feststellen, dass zwischen ihrem Weggang und der Rückkehr mehr als 15 Stunden liegen; eine Zeitspanne, die SG-1 nur als Bruchteil von Sekunden erinnert ...
Jack, Sam, Daniel und Teal'c bemerken zunächst keine Veränderungen an sich selbst. Lediglich ihr Geschmacksempfinden scheint seltsam verstärkt: Unverabredet treffen sie in der Kantine aufeinander, um Unmengen von Süßspeisen zu vertilgen. Dr. Fraiser, die das Team gründlich untersucht, entdeckt eine Art Miniatursender in ihren Gehirnen. General Hammond ordnet Reiseverbot für das Team an, bis es die Herkunft der Implantation herausgefunden hat. Den "Hausarrest" vertreibt sich SG-1 mit essen und Gesellschaftsspielen, als sie alle eine Stimme aus dem Nichts hören.
Kurz darauf materialisiert sich ein dicklicher Mann, der an einen italienischen Tenor erinnert und ein rechter Spaßvogel zu sein scheint. Er stellt sich als Urgo vor und es stellt sich heraus, dass die Sender in ihren Köpfen eine Art Netzwerk bilden, in dessen Zentrum sich Urgo materialisiert - niemand außer ihnen kann ihn sehen und hören. Nach vielen Verwirrungen nimmt Urgos Erschaffer Verbindung mit der Basis auf. Er bezeichnet Urgo als Systemfehler und fordert den General auf, das Team nochmals zu ihm zu schicken, damit er Urgo aus ihren Gehirnen entfernen kann. Nach einer heftigen Diskussion entscheidet sich SG-1 trotz des lautstarken Protests von Urgo, nochmals durch das Stargate zu gehen. Dort erwartet sie eine große Überraschung.
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
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Art: DVD Video
EAN: 4010232007025
FSK: 12
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2001
Erscheinungsdatum: 17.05.2001
Anzahl Medien: 1
Regie:Mario Azzopardi
Darsteller:Amanda Tapping
Michael Shanks
Richard Dean Anderson
D. Christopher Judge
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Science Fiction
Hersteller:MGM
Laufzeit:ca. 170 min
Reihe:Stargate Kommando SG-1
Typ:DVD-9
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Untertitel:deutsch
deutsch für Hörgeschädigte
dänisch
englisch
englisch für Hörgeschädigte
finnisch
norwegisch
schwedisch
spanisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Animiertes DVD-Menü
Don Davis Profil
Featurette Kostüm-Ausstattung
Kapitel- / Szenenanwahl
Kinotrailer

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Filmrezensionen
StargateAuthor: Ulrich Behrens
In jedem Sciencefiction lässt sich das finden, worauf manche Filmliebhaber sich spezialisiert haben: so genannte Filmfehler. Hier gilt es zu unterscheiden, ob diese "Fehler" Genre-immanent sind, das heißt einfach der dem Genre eigenen Phantasie geschuldet sind. Dann sind es keine Fehler im eigentlichen Sinn. Wenn jemand per Lichtgeschwindigkeit durch die Weiten des Alls saust, ist dies eine Annahme, die zwar nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen unmöglich ist, aber man kann sich mit dieser Annahme anfreunden unter der Voraussetzung, dass es künftig Möglichkeiten geben soll, die dies realistisch werden lassen. Anders verhält es sich, wenn unter Akzeptanz solcher Genre-eigenen Annahmen die innere Logik, die sich darauf aufbaut, arg zu wünschen übrig lässt. Genau dies ist der Fall bei Roland Emmerichs (zuletzt "Godzilla", 1998; "Der Patriot", 2000) "Stargate". Nicht die dort gemachte Annahme eines Sternentors, durch das man in Null-Komma-Nix in ferne Galaxien reisen kann, ist ein Filmfehler. Viel schlimmer: Der ganzen darauf aufbauenden Geschichte mangelt es an innerer Logik und Glaubwürdigkeit. Die ganz netten Bilder über einen fernen Planeten mit Pyramiden, Wüsten, Kamelen der besonderen Art und so weiter können darüber nicht hinwegtäuschen.Der Vater der Wissenschaftlerin Catherine Langford (Viveca Lindfors) hatte 1928 in Ägypten einen merkwürdigen Fund gemacht, der viel später, in der Gegenwart, als Sternentor identifiziert wird. Allerdings können Wissenschaftler und Militärs die Zeichen nicht deuten, und so engagiert Langford den wegen seiner Theorien bei Kollegen nicht besonders angesehenen Ägyptologen Daniel Jackson (James Spader, der in dieser Rolle unübersehbar wie John Lennon aussieht). Er kann die Zeichen auf dem riesigen aus Steinen bestehenden Kreis deuten. General West (Leon Rippy) rekrutiert Colonel O\'Neill (Kurt Russell), um mit Jackson, Major Kawalsky (John Diehl) und einigen anderen Soldaten das nun "in Gang gesetzte" Stargate zu durchschreiten. Der Auftrag lautet: Das Stargate vernichten, sofern sich am anderen Ende Sicherheitsrisiken finden, die dies notwendig machen.Der "Ausflug" beginnt, und Jackson, O\'Neill und die anderen landen auf einem fernen Planeten in einem altertümlich anmutenden Bauwerk. Vor ihnen liegt eine riesige Wüste. Jackson stößt auf eine Art "modifiziertes" Kamel, dann auf eine Stadt und ihre Einwohner, die wie Bewohner irgendeines nordafrikanischen Landes aussehen und leben. Die Erdbewohner treffen auf deren Anführer Kasuf (Erick Avari), dessen Sohn Skaara (Alexis Cruz) und die schöne Sha\'uri (Mili Avital), später dann aber auch auf den Sonnengott Ra (Jaye Davidson) in der Hülle eines Jünglings und seine zu Kampfmaschinen ausgebauten Getreuen. Ra hält die Einwohner als Sklaven. Er war vor Jahrtausenden durch das Stargate hierher gelangt und führt eine strenge Herrschaft. Die Eindringlinge will er vernichten, die Sklaven bestrafen, weil sie ihnen behilflich sind, und am Ende steht der übliche Kampf Gut gegen Böse ...An dieser Geschichte stimmt von vorne bis hinten nun absolut gar nichts. Auch wenn der erste Teil des Streifens bis zur Ankunft auf dem fernen Planenten noch ganz passabel und spannend inszeniert ist, muss man Emmerich und Devlin als Drehbuchautoren doch fragen: Welcher Gaul um alles in der Welt ist dann mit ihnen durchgegangen? Nehmen wir Ra, der aussieht wie eine Mischung aus Pharao und androgynem Jüngling, mit dunkler, verzerrter Stimme spricht und angemalt ist, als wenn er demnächst in einer Show auftreten würde. Ra hat technologische Möglichkeiten, die weit über die der Menschen auf der Erde hinausgehen. Immerhin ist er vor zig tausend Jahren (oder wann auch immer) durch ein Stargate hierher gekommen. Seine Männer tragen moderne Waffen, er besitzt Kampfflugzeuge, wie sie Luke Skywalker sich wünschen würde, seine Pyramide ist ein riesiges Raumschiff und so weiter - aber er benötigt Sklaven!! Wozu?? Noch dazu Sklaven, die wie Beduinen leben. Was um alles in der Welt ist der Sinn dieser Sklaverei?? Ra ist Gott. Gott ist allmächtig. Was will der Mann, ein Gott, auf diesem einsamen Planeten? Ganz einfach: Er wartet, dass auf Erden jemand ein Drehbuch schreibt, das ihm mehr Schwung in sein Leben bringt.Amerikanische Soldaten und ein wissensdurstiger Wissenschaftler treffen auf einem fremden Planeten ein. Was würde man nach einer solchen Reise mit Lichtgeschwindigkeit empfinden? Nicht viel, wenn man dem Plot Glauben schenkt. Colonel O\'Neill denkt nur an seinen Auftrag, das Stargate zu zerstören - was möglicherweise seinen Tod bedeutet, weil ihm die Rückkehr zur Erde damit verwehrt ist -, und die Einwohner der fremden Stadt haben nichts besseres zu tun, als Jackson eine Frau, nämlich Sha\'uri, anzubieten. Welcher Mann wollte da nicht auch einmal ... Aber das gehört nicht hierher.Dass das alles dann in einem kampfbetonten Finale Gut gegen Böse enden muss, liegt auf der Hand: Der ruchlose Sonnengott explodiert im All, die Soldaten kehren zur Erde zurück und Dr. Jackson lässt alle Wissenschaft (vorerst?) hinter sich, um mit Sha\'uri glücklich zu werden. Kurt Russel und James Spader tun vor diesem Hintergrund noch ihr Bestes, Spader hat einige komische Szenen, Russell spielt einen hartgesottenen Kerl mit weichem Kern. Aber das reißt diesen Film nicht mehr aus den Tiefen heraus, in die er sich begeben hat. Zwei von zehn Punkten!
Quelle: www.filmbesprechungen.de

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