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Stargate Kommando SG-1, Disc 24

Stargate Kommando SG-1, Disc 24Stargate Kommando SG-1, Disc 24im Lager
Handlung:Season5: Episoden 17-20

Das Ende der Welt
Mit Entsetzen müssen die Wissenschaftler der Erde feststellen, dass ein riesiger Asteroid genau auf ihre Heimat zurast. Sollte er mit dem blauen Planeten kollidieren, würde er die gesamte Menschheit mit einem Schlag auslöschen.
In der Stargate-Basis arbeitet man fieberhaft an einer Lösung des Problems. General Hammond hofft auf die Hilfe ihrer außerirdischen Verbündeten. Als Jack O?Neill versucht mit den Asgards Kontakt aufzunehmen, muss er jedoch feststellen, dass deren komplizierte Gesetze eine einfache Rettung der gesamten Erde nicht erlauben.
Eine gewaltige Katastrophe steuert scheinbar unaufhaltsam auf den wehrlosen Planeten zu. Die einzige Chance, den Untergang abzuwenden, wäre die Zerstörung des gigantischen Himmelskörpers noch im Anflug.
Zum Glück ist dem SG-1-Kommando die Stelle eines notgelandeten Goa?Uld-Raumschiffes bekannt. Nach einer erfolgreichen Bergung der Maschine könnte man direkt auf den Asteroiden landen und eine Spezialbombe platzieren. Mit deren unglaublicher Sprengkraft wäre es möglich, den riesigen Brocken zu vernichten.
Leider sind die wichtigsten Teile der abgestürzten Goa?Uld-Maschine stark beschädigt. Erst im letzten Moment gelingt es Samantha Carter und einigen ausgesuchten Experten, das Raumschiff wieder flott zu machen.
Und die Zeit wird knapp: Der tödliche Asteroid hat seinen Weg zur Erde schon fast zurückgelegt.

Die Jaffa-Rebellion(The Warrior)
Die Jaffa von Chulac haben das Joch der Goa?Uld Herrscher abgeworfen. Als ausgebildete Krieger zogen sie für die verschiedenen Systemlords in die Schlacht und opferten zu Tausenden ihr Leben für die angeblichen Götter.
Inzwischen hat sich die Zahl der freien Jaffa erheblich vergrößert. Immer mehr ehemalige Goa´Uld-Soldaten strömen nach Chulac. Um den Kampf gegen ihre ehemaligen Fürsten aufzunehmen, benötigen sie jedoch Waffen in großer Zahl. Zu diesem Zweck schicken sie Bra´tac in die Stargate-Basis. Teal´cs ehemaliger Ausbilder soll auf der Erde für eine Allianz mit den freien Jaffa werben.
Endlich könnte das Stargate-Kommando einen schlagkräftigen Pakt gegen die Goa´Uld schließen. General Hammond sendet Jack O´Neill nach Chulac, um mit den Jaffa zu verhandeln.
Das SG-1 befürchtet jedoch, dass sich unter den versammelten Kriegern auch Spione der Goa´Uld-Götter verstecken könnten. Bra´tac erzählt vom neuen geistigen Führer der Jaffa. Ein enthusiastischer und charismatischer junger Mann soll jedem Neuankömmling bis auf den Grund seiner Seele blicken und so seine wahren Gefühle erkennen. Im Lager der Jaffa bereiten sich die Krieger auf den Kampf gegen die Goa´uld vor. Besonders Jack ist von den Methoden, die dabei verwendet werden, nicht sehr angetan. Die Jaffa sind von den mitgebrachten Waffen auch nicht gerade begeistert. Sie hofften als Unterstützung Goa´Uld-Technologie zu erhalten. Eine Hilfe, die die Erde unmöglich bieten kann.

Reese (Menace)
Das Stargate-Team stößt auf die traurigen Überreste einer fortschrittlichen Zivilisation. Während sie durch die Ruinen der einstmals mächtigen Stadt wandern, entdecken sie einen unglaublich perfekten Androiden. Die weibliche Maschine zeigt keinerlei Anzeichen von Verfall oder Beschädigungen. Rings um sie herum liegt jedoch alles in Trümmern. Es gibt nur eine Möglichkeit mehr über das mysteriöse Schicksal des untergegangenen Volkes und ihrer Technik zu erfahren. General Hammond erlaubt dem SG-1-Kommando den leblosen Körper des Roboters in die Stargate-Basis zu bringen. Für Samantha Carter und Dr. Fraiser ist der Roboter die interessanteste Konstruktion überhaupt. Das normale menschliche Auge könnte den Unterschied zu einer lebenden Person nie feststellen. Nach einigen Analysen ist sich Major Carter sicher, dass sie in der Lage ist, den Androiden zu aktivieren.
Als das Geschöpf die Augen aufschlägt, erhofft man sich, die Antwort auf die ausstehenden Fragen aus erster Hand zu erhalten. Doch die so menschenähnliche Konstruktion namens Reese scheint nicht einmal zu wissen, das sie ein Roboter ist. Samantha wird misstrauisch: Warum ist ausgerechnet der weibliche Androide das einzig Intakte auf dem gesamten Planeten, aber alles andere ist gründlich zerstört worden? Das Stargate-Kommando schickt noch einmal eine Suchmannschaft zu dem verlassenen Ort. Keine Spur von Technologien oder ähnlichem kann gefunden werden. Aber ein winziges Stück Metall offenbart das grausame Schicksal des geschundenen Planeten: Das kleine unscheinbare Fundstück erweist sich als Teil eines Replikators.

Der Wächter (The Sentinel)
Eine Hiobsbotschaft erreicht die Stargate-Basis. Die Soldaten von SG-9 sind in einen verzweifelten Kampf gegen die Goa?Uld verwickelt und können nicht durch das Sternentor zurückkehren. Doch nicht nur die Männer von SG-9 sind in Gefahr.
Der unabhängige Planet steht kurz vor der Eroberung durch die machtbesessenen Außerirdischen. Die Schuld daran trägt die Erde selbst.
Ein Geheimkommando unter Colonel Maybourne hatte den Auftrag außerirdische Technologien von fremden Planeten zu beschaffen. Diese Maßnahmen waren meist nichts weiter als schlichte Diebstähle. Colonel O?Neill gelang es, sich in die Organisation einzuschleusen und den Dieben das Handwerk zu legen.
Bei den skrupellosen Raubzügen wurde auch eine sehr komplexe Maschine von eben diesem Planeten entwendet. Die Folgen des Verbrechens lasten nun auf den Schultern von SG-1, denn die gestohlene Technologie schützte die ferne Welt vor Angriffen der Goa?Uld. Um das Verteidigungssystem, den Wächter, wieder zu aktivieren, muss sich Colonel O?Neill mit den ehemaligen Dieben zusammentun.
Inzwischen bereiten die brutalen Goa?Uld die vollständige Unterwerfung der friedlichen Welt vor. Deren Führer hoffen immer noch auf ihr legendäres Verteidigungssystem. Die Reparatur der Anlage scheint zwecklos, denn in der Atmosphäre des Planeten ist bereits ein Goa?Uld-Kriegsschiff aufgetaucht.
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
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Art: DVD Video
EAN: 4010232011176
FSK: 16
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2001
Erscheinungsdatum: 05.12.2002
Anzahl Medien: 1
Darsteller:Amanda Tapping
Michael Shanks
Richard Dean Anderson
Don S. Davis
Christopher Judge
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Science Fiction
Hersteller:20th Century Fox Home Entertainment
Laufzeit:ca. 170 min
Reihe:Stargate Kommando SG-1
Bildformat:16:9 (1.78:1) Widescreen
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel:deutsch für Hörgeschädigte
dänisch
englisch für Hörgeschädigte
norwegisch
schwedisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:"Das Ende der Welt": Kommentare von Andy Mikita (Regie); Paul Mullie (Produzent); Jim Menard (Kamera) und James Tichenor (visuelle Effekte)
"Der Wächter": Kommentare von Peter DeLuise & Gary Jones
"Die Jaffa-Rebellion": Kommentare von Peter DeLuise (Regie) und Dan Shea (Stunt-Koordination)
"Reese": Kommentare von Martin Wood (Regie) und James Tichenor
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Episoden-Vorschauen DVD 25
Fan-Club-Spot
Kapitel- / Szenenanwahl
SG 1-Video-Tagebuch von Richard Dean Anderson

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Filmrezensionen
StargateAuthor: Ulrich Behrens
In jedem Sciencefiction lässt sich das finden, worauf manche Filmliebhaber sich spezialisiert haben: so genannte Filmfehler. Hier gilt es zu unterscheiden, ob diese "Fehler" Genre-immanent sind, das heißt einfach der dem Genre eigenen Phantasie geschuldet sind. Dann sind es keine Fehler im eigentlichen Sinn. Wenn jemand per Lichtgeschwindigkeit durch die Weiten des Alls saust, ist dies eine Annahme, die zwar nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen unmöglich ist, aber man kann sich mit dieser Annahme anfreunden unter der Voraussetzung, dass es künftig Möglichkeiten geben soll, die dies realistisch werden lassen. Anders verhält es sich, wenn unter Akzeptanz solcher Genre-eigenen Annahmen die innere Logik, die sich darauf aufbaut, arg zu wünschen übrig lässt. Genau dies ist der Fall bei Roland Emmerichs (zuletzt "Godzilla", 1998; "Der Patriot", 2000) "Stargate". Nicht die dort gemachte Annahme eines Sternentors, durch das man in Null-Komma-Nix in ferne Galaxien reisen kann, ist ein Filmfehler. Viel schlimmer: Der ganzen darauf aufbauenden Geschichte mangelt es an innerer Logik und Glaubwürdigkeit. Die ganz netten Bilder über einen fernen Planeten mit Pyramiden, Wüsten, Kamelen der besonderen Art und so weiter können darüber nicht hinwegtäuschen.Der Vater der Wissenschaftlerin Catherine Langford (Viveca Lindfors) hatte 1928 in Ägypten einen merkwürdigen Fund gemacht, der viel später, in der Gegenwart, als Sternentor identifiziert wird. Allerdings können Wissenschaftler und Militärs die Zeichen nicht deuten, und so engagiert Langford den wegen seiner Theorien bei Kollegen nicht besonders angesehenen Ägyptologen Daniel Jackson (James Spader, der in dieser Rolle unübersehbar wie John Lennon aussieht). Er kann die Zeichen auf dem riesigen aus Steinen bestehenden Kreis deuten. General West (Leon Rippy) rekrutiert Colonel O\'Neill (Kurt Russell), um mit Jackson, Major Kawalsky (John Diehl) und einigen anderen Soldaten das nun "in Gang gesetzte" Stargate zu durchschreiten. Der Auftrag lautet: Das Stargate vernichten, sofern sich am anderen Ende Sicherheitsrisiken finden, die dies notwendig machen.Der "Ausflug" beginnt, und Jackson, O\'Neill und die anderen landen auf einem fernen Planeten in einem altertümlich anmutenden Bauwerk. Vor ihnen liegt eine riesige Wüste. Jackson stößt auf eine Art "modifiziertes" Kamel, dann auf eine Stadt und ihre Einwohner, die wie Bewohner irgendeines nordafrikanischen Landes aussehen und leben. Die Erdbewohner treffen auf deren Anführer Kasuf (Erick Avari), dessen Sohn Skaara (Alexis Cruz) und die schöne Sha\'uri (Mili Avital), später dann aber auch auf den Sonnengott Ra (Jaye Davidson) in der Hülle eines Jünglings und seine zu Kampfmaschinen ausgebauten Getreuen. Ra hält die Einwohner als Sklaven. Er war vor Jahrtausenden durch das Stargate hierher gelangt und führt eine strenge Herrschaft. Die Eindringlinge will er vernichten, die Sklaven bestrafen, weil sie ihnen behilflich sind, und am Ende steht der übliche Kampf Gut gegen Böse ...An dieser Geschichte stimmt von vorne bis hinten nun absolut gar nichts. Auch wenn der erste Teil des Streifens bis zur Ankunft auf dem fernen Planenten noch ganz passabel und spannend inszeniert ist, muss man Emmerich und Devlin als Drehbuchautoren doch fragen: Welcher Gaul um alles in der Welt ist dann mit ihnen durchgegangen? Nehmen wir Ra, der aussieht wie eine Mischung aus Pharao und androgynem Jüngling, mit dunkler, verzerrter Stimme spricht und angemalt ist, als wenn er demnächst in einer Show auftreten würde. Ra hat technologische Möglichkeiten, die weit über die der Menschen auf der Erde hinausgehen. Immerhin ist er vor zig tausend Jahren (oder wann auch immer) durch ein Stargate hierher gekommen. Seine Männer tragen moderne Waffen, er besitzt Kampfflugzeuge, wie sie Luke Skywalker sich wünschen würde, seine Pyramide ist ein riesiges Raumschiff und so weiter - aber er benötigt Sklaven!! Wozu?? Noch dazu Sklaven, die wie Beduinen leben. Was um alles in der Welt ist der Sinn dieser Sklaverei?? Ra ist Gott. Gott ist allmächtig. Was will der Mann, ein Gott, auf diesem einsamen Planeten? Ganz einfach: Er wartet, dass auf Erden jemand ein Drehbuch schreibt, das ihm mehr Schwung in sein Leben bringt.Amerikanische Soldaten und ein wissensdurstiger Wissenschaftler treffen auf einem fremden Planeten ein. Was würde man nach einer solchen Reise mit Lichtgeschwindigkeit empfinden? Nicht viel, wenn man dem Plot Glauben schenkt. Colonel O\'Neill denkt nur an seinen Auftrag, das Stargate zu zerstören - was möglicherweise seinen Tod bedeutet, weil ihm die Rückkehr zur Erde damit verwehrt ist -, und die Einwohner der fremden Stadt haben nichts besseres zu tun, als Jackson eine Frau, nämlich Sha\'uri, anzubieten. Welcher Mann wollte da nicht auch einmal ... Aber das gehört nicht hierher.Dass das alles dann in einem kampfbetonten Finale Gut gegen Böse enden muss, liegt auf der Hand: Der ruchlose Sonnengott explodiert im All, die Soldaten kehren zur Erde zurück und Dr. Jackson lässt alle Wissenschaft (vorerst?) hinter sich, um mit Sha\'uri glücklich zu werden. Kurt Russel und James Spader tun vor diesem Hintergrund noch ihr Bestes, Spader hat einige komische Szenen, Russell spielt einen hartgesottenen Kerl mit weichem Kern. Aber das reißt diesen Film nicht mehr aus den Tiefen heraus, in die er sich begeben hat. Zwei von zehn Punkten!
Quelle: www.filmbesprechungen.de

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