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The Ring

The RingThe Ringnicht beschaffbar
Handlung:Es klingt wie eine von diesen modernen Legenden: Eine Videokassette, die mit alptraumhaften Bildern bespielt ist, hat einen merkwürdigen Telefonanruf zur Folge, der den Tod des jeweiligen Zuschauers in genau sieben Tagen ankündigt.

Auch die Zeitungsreporterin Rachel Keller (Naomi Watts) steht dieser Geschichte zunächst skeptisch gegenüber. Doch dann kommen tatsächlich vier Teenager auf unerklärliche Weise ums Leben, nachdem sie sich eine Woche zuvor das mysteriöse Video angesehen hatten.

Rachel lässt sich von ihrer Neugier verleiten, treibt eines der Videos auf und sieht es sich an. Unversehens ist sie auf die Hilfe ihres Freundes Noah (Martin Henderson) angewiesen, der ihr eigenes sowie das Leben ihres Sohnes (David Dorfman) retten muss. Es bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis des Rings zu lüften...
Bewertung:noch keine
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Art: DVD Video
EAN: 0667068835793
FSK: 16
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2002
Erscheinungsdatum: 02.10.2003
Anzahl Medien: 1
Regie:Gore Verbinski
Darsteller:Brian Cox
Naomi Watts
Richard Lineback
Martin Henderson
Daveigh Chase
Jane Alexander
David Dorfman
Lindsay Frost
Pauley Perrette
Sara Rue
Shannon Cochran
Amber Tamblyn
Rachael Bella
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Horror
Hersteller:Universal Pictures Germany
Laufzeit:ca. 110 min
Typ:DVD-9
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel:deutsch
dänisch
englisch
französisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Das Video
Feature "Don't watch this video"
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Filmrezensionen
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The RingAuthor: genannten Quellen / Detlef Hedderich
Remake des verstörenden, japanischen Horror-Schockers "Ringu", in dem ein mysteriöses Videotape jedem, der es zu Gesicht bekommt, den Tod bringt.Inhalt:Als Journalistin Rachel ein mysteriöses Videotape mit äußerst bizarrem Inhalt in die Hände gerät, muss sie bei ihren Nachforschungen feststellen, dass bislang jeder, der dieses Video zu Gesicht bekommen hat, in kürzester Zeit auf denkbar entsetzliche Weise ums Leben gekommen ist. Folglich hält sich Rachel bereits für das nächste Opfer.Kritik:Regisseur Gore Verbinski wagt mit dem Remake des japanischen Boxoffice-Hits "Ringu" einen Abstecher ins Horror-Genre. Basierend auf dem ersten Roman der Trilogie von Suzuki Koji brachte das Original bereits das Sequel "Ringu 2" und das Prequel "Ringu 0" hervor. In der nicht weniger verstörenden Hollywood-Neuauflage übernahm Naomi Watts ("Mulholland Drive") die Hauptrolle.Quelle: Blickpunkt:Film.Ausführliche Besprechung:Der japanische Schocker "Ringu" erwies sich in seinem Heimatland vor vier Jahren als rekordverdächtiger Kassenknüller. Das nun vorliegende US-Remake des enigmatischen Horrorthrillers von Gore Verbinski ("Mexican") hat gute Aussichten, zu einem der größten Überraschungserfolge des Horrorgenres seit Jahren zu avancieren. Die übernatürliche Schreckenssaga über ein tödliches Videoband basiert auf dem gleichnamigen Roman von Kijo Suzuki, die japanische Antwort auf Stephen King, wobei sich der hervorragend durchdachte Plot ähnlich wie "The Sixth Sense" durch seine minutiöse Detailgenauigkeit und Komplexität auszeichnet. Zudem ist die australische Hauptdarstellerin Naomi Watts (sorgte in David Lynchs "Mulholland Drive" für Furore) ebenso faszinierend wie ihre Landsmännin Nicole Kidman in "The Others".Der genretypische Prolog um zwei junge Mädchen allein zu Haus, die sich immer mehr in eine urbane Legende hineinsteigern, bis eine von ihnen tatsächlich umkommt, lässt zunächst einen durchschnittlichen Horrorschocker der "Scream"-Machart vermuten. Doch jegliche Bedenken, hier könnten sattsam bekannte Klischees bedient werden, werden alsbald entkräftet, da neben dem subtil verstörenden Horrorelement, das weitgehend ohne drastische Gewalt auskommt, auch eine spannende Ermittlungsstory eingebaut wird. In der Rolle der Detektivin ist Watts als Zeitungsjournalistin Rachel Keller zu sehen, die den Grund für den unerklärlichen Tod ihrer Nichte herauszubekommen versucht. Das junge Mädchen ist scheinbar vor Schreck gestorben, der sich auf ihrem furchtbar verzerrten Gesicht widerspiegelt. Rachel, alleinstehende Mutter des kleinen Aidan (David Dorfman wandelt überzeugend auf Haley Joe Osments Pfaden) findet alsbald Indizien, die sie zu einem geheimnisvollen Videoband führen. Darauf findet sich ein surrealistisch-alptraumhafter Schwarzweißfilm mit verstörenden Bildern: Maden, Tausendfüßler, tote Pferde, eine Frau, die sich von einer Klippe stürzt, und schließlich eine triefende Gestalt, die aus einem Brunnen klettert. Kurz darauf klingelt das Telefon und eine eisige Stimme verkündet Rachel, dass sie in sieben Tagen sterben wird. Erschüttert wendet sie sich an ihren Exmann Noah (Martin Henderson aus "Windtalkers"), einem Videoexperten, der ihr erklärt, dass der Film nicht mit einer Kamera aufgenommen worden sein kann. Gemeinsam begeben sie sich auf eine nahegelegene Insel, deren Leuchtturm Rachel auf dem Video identifiziert hat. Dort sucht sie den verwitweten Pferderancher Richard Morgan auf, dessen verschollene Tochter Samara in dem Ruf stand, unheimliche Dinge zu bewirken ("Das Omen" lässt grüßen). Rachel deckt eine grauenhafte Familientragödie auf, gleichzeitig aber ist ihre Lebenszeit sowie die ihres Sohnes und Noahs am Ablaufen. Frenetisch sucht sie nach einer Rettungsmöglichkeit. Seit den seligen Tagen von "Poltergeist" und "Videodrome" wurden Fernsehgeräte nicht mehr mit dermaßen sinistrer Ausstrahlung aufgeladen wie jetzt in Verbinskis paranormalem Puzzle. Durchweg in trüb-tristen Aufnahmen in und um das verregnete Seattle gefilmt, triefen klaustrophische Melancholie und schaurige Vorahnung regelrecht von der Leinwand. Dies wird noch von Hans Zimmers Depro-Score in Moll und passend gespenstischen Soundeffekten unterstützt. Der Grusel wird hier nicht mit Gewalt, sondern in erste Linie mit bösen und ganz simplen Vorzeichen wie Nasenbluten, unerklärlichen Handabdrücken und einem selbstmörderischen Pferd (eine Wahnsinnsszene, die den Zuschauer erschüttert) erzeugt. Ein Riesenpluspunkt ist zudem, dass sich für alle - häufig tiefgründig symbolkräftigen - Bilder und raffinierten Fingerzeige eine schlüssige Erklärung anbietet. Gerade diese Stimmigkeit, die den Zuschauer zum Mitdenken anregt, macht "The Ring" zu einem besonders reizvollen Kinovergnügen. Alpträume sind garantiert! ara. Quelle: Blickpunkt:Film.
Quelle: www.filmbesprechungen.de
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