DVD's per günstiger Flatrate

DVD Verleih in der Online Videothek: schnell und günstig

Kunden werben Kunden FREUNDE WERBEN Kontakt KONTAKT Hilfe HILFE
FILME AUF DVD PER POST INS HAUS SO GEHT'S DIE KOSTEN NEU ANMELDEN
 

The Salton Sea

The Salton SeaThe Salton Seaim Lager
Handlung:Der Jazzmusiker Danny Parker (VAL KILMER) kann nicht vergessen, dass er den brutalen Mord an seiner Frau (CHANDRA WEST) hilflos mitansehen musste. Einsam und verbittert driftet er durch die Unterwelt von Los Angeles, die von bunt zusammengewürfelten und häufig sehr komischen Typen bevölkert wird. Sie alle verbindet nur eins: die Droge. Kristallines Methamphetamin.
Um nicht völlig vor die Hunde zu gehen, will Danny als Mittelsmann in einem lukrativen Drogendeal groß absahnen. Sein Freund Jimmy 'der Finne' (PETER SARSGAARD) stellt ihn 'Pu dem Bären' (VINCENT D'ONOFRIO) vor, einem perversen Drogenboss, der auf sadistische Spiele steht. Danny und Pu werden sich handelseinig. Diese morbide Welt wird allerdings von Irren beherrscht - nichts ist so, wie es scheint, niemand zeigt sein wahres Gesicht.
Doch auf seiner lebensgefährlichen Odyssee durch den Bauch von Los Angeles erwachen in Danny plötzlich wieder Gefühle, an die er schon lange nicht mehr geglaubt hat: Seine zartbesaitete Nachbarin Colette (DEBORAH KARA UNGER) bittet ihn um Hilfe, denn sie ist in mindestens ebenso großen Schwierigkeiten wie er selbst.
Preis:* 6,45 EUR
Bewertung:
zzgl. Versandgebühr 2,50 EUR und Versandkosten. 14 Tage Widerrufsrecht!
Art: DVD Video
EAN: 7321921188824
FSK: 16
Hülle: Ivy Hill Snapper Case
Jahr: 2002
Erscheinungsdatum: 08.05.2003
Anzahl Medien: 1
Regie:D. J. Caruso
Darsteller:Val Kilmer
Anthony LaPaglia
Adam Goldberg
Glenn Plummer
Peter Sarsgaard
Deborah Unger
Vincent D ' Onofrio
Doug Hutchison
Luis Guzman
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Thriller
Hersteller:Warner Home Video
Laufzeit:ca. 100 min
Typ:DVD-9
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel:deutsch
deutsch für Hörgeschädigte
englisch
griechisch
hebräisch
portugiesisch
spanisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Animiertes DVD-Menü
Kapitel- / Szenenanwahl
Kinotrailer

Drucken

Filmrezensionen
The Salton SeaAuthor: Björn Becher
Wenn man eine Kritik zu D.J. Carusos Film „The Salton Sea“ liest, dann stößt man immer wieder auf die eine Frage: Warum schaffte es dieser tolle Thriller nicht in die deutschen Kinos, sondern erschien in Deutschland nur auf DVD? Nahezu überall taucht diese Frage auf und fast überall wird Carusos Thriller in den höchsten Tönen gelobt. Auf jeden Fall war „The Salton Sea“ ein wichtiger Meilenstein in der Karriere des Regisseurs, der vorher meist nur für TV-Serien arbeitete und nach diesem Thriller für „Taking Lives“ engagiert wurde und es damit dann endlich (wenn auch ohne großen Erfolg) in die deutschen Kinos schaffte. Doch muss ein Meilenstein auch ein guter Film sein? Nein, das beweist „The Salton Sea“ nur zu Genüge und deswegen muss die Frage erlaubt sein, weswegen der Film so ein Kritikerliebling wurde.An der Story kann es kaum liegen, denn diese hat zwar gute Ansätze, liefert aber im Endeffekt doch viel Altbekanntes in nur neu scheinendem Gewand. Ein Mann (Val Kilmer) sitzt inmitten eines großen Feuers (hier sei die Anmerkung erlaubt, dass die Flammen dilettantisch und schlecht am Computer erzeugt wurden). Er spielt Trompete und fängt an mit sich selbst und dadurch mit dem Zuschauer zu reden. Er weiß nicht mehr, ob er jetzt Danny Parker oder Tom Van Allen ist, eine Identitätsfrage beschäftigt diesen Mann also in den scheinbar letzten Momenten seines Lebens.Nachdem der Mann noch ein paar unglaublich kitschige Monologe auf den Zuschauer losgelassen hat, erzählt er uns auch, woher die Identitätsfrage kommt. Alles fängt, zumindest in seiner Erzählung, mit Drogen an. Nach einem kurzen Abriss - der wohl auch lustig sein soll, es aber überhaupt nicht ist - über die Geschichte der Betäubungsmittel, erfahren wir die nackte Wahrheit: Der Mann ist ein Junkie. Er heißt nun Danny Parker und dröhnt sich mit seinem Freund Jimmy (Peter Saarsgard) mit Drogen zu. Doch Danny Parker ist nicht nur Junkie, er ist auch Polizeispitzel und liefert den zwielichtigen Cops Al Garcetti (Anthony LaPaglia) und Gus Morgan (Doug Hutchison) Informationen.Aber dieses Geschäft scheint sich dem Ende zuzuneigen, denn seine Identität ist gegenüber ein paar mexikanischen Gangstern aufgeflogen und die beiden Cops haben ihn fallen gelassen. So will Danny Parker noch einen Deal machen. Er will bei dem Drogendealer Pooh-Bear (Vincent D’Onofrio), der so heißt, obwohl er keine Nase mehr hat, die er in den Honig stecken könnte, noch mal abkassieren. Doch das ruft natürlich die alten Freunde Garcetti und Morgan auf den Plan.Nun kommt die einzige richtig gute und überzeugende Wendung der Geschichte. Danny Parker ist in Wirklichkeit Tom Van Allen, ein unbescholtener Bürger, ein Jazzmusiker. Am Salton Sea hat er sich vor über einem Jahr mit seiner Frau verfahren. In einem Haus hat er nach dem Weg gefragt. Es war ein Unterschlupf von Drogendealern. Als dieser Unterschlupf von zwei vermummten Männern gestürmt wurde, starb seine Frau und er überlebte nur, weil er gerade beim Pinkeln war. Deswegen wurde er zu Danny Parker, einem Junkie und Polizeispitzel. Sein Ziel war die Rache an den Mördern seiner Frau und diese Zeit ist nun gekommen.Je überzeugender dieser Aspekt der Geschichte ist, desto schlechter ist der Rest der Story. Wenn man mal vom mit Kitsch überladenen und in sich nicht konsequent inszenierten Beginn absieht, dann könnte sich da ein richtig guter Thriller entwickeln, vor allem da die Atmosphäre fast zu jedem Zeitpunkt stimmt. Die Geschichte um einen Mann, der um Rache zu üben zu einem Drogensüchtigen wird, ist interessant, doch ihre Umsetzung durch das Drehbuch mehr als mangelhaft. Immer wieder reißt Drehbuchautor Tony Gayton Logiklöcher auf, scheinbar nur, um einzelne Aspekte der Story zu rechtfertigen. Man hat immer wieder den Eindruck, dass die Macher da saßen, sich ihren Film überlegt haben und dabei nie vorausgedacht haben. „Mist wir haben das jetzt so gemacht, das ist ja ganz dumm, wie kommen wir aus dieser Klemme wieder raus? Ach komm, da lassen wir von da einfach mal den Typen oder eine kugelsichere Weste oder sonst was auftauchen. Das dies in dem Moment völlig unlogisch ist, wird sicher schon keinem auffallen und wenn doch, dann wird unsere erzeugte Atmosphäre einfach so gut, dass da jeder darüber wegschaut. Außerdem haben wir noch eine gute Crew, die das schon übertünchen wird.“Neben dem erwähnten interessanten Aspekt der Story und der guten Atmosphäre des Films, ist es wirklich noch jene Filmcrew, die sich da zusammengetan hat, die man lobend erwähnen muss. Regisseur D.J. Caruso, ein Schützling von Frank Darabont, ist auf jeden Fall kein schlechter seines Faches, überrascht der Film doch immer mit guten Ideen in punkto Inszenierung. Die Rückblenden sind meistens sehr gut gesetzt und werden durch den Schnitt an der richtigen Stelle unterstützt. Die Kamera liefert dazu die richtigen Bilder, die Blickwinkel stimmen eigentlich immer. Der mehrfach oscarnominierte Thomas Newman („American Beauty“, „Road to Perdition“) vollendet das Ganze mit einem jazzigen Score mit ein paar Metal-Elementen und trifft damit zu jedem Zeitpunkt den richtigen Ton. Das alles ist brillant, wenn bloß die lückenhafte Story nicht wäre.Inszenatorisch kann man Caruso nur den Vorwurf machen, dass er hin und wieder völlig unnötig aus seiner düsteren Atmosphäre ausbricht. Was eine Zwischenszene um den Freund von Parker/Van Allen namens Kujo (Adam Goldberg) soll, der die Exkremente der Comedylegende Bob Hope stehlen will, um sie bei Ebay zu verscheuern, bleibt bis zum Schluss fraglich. Die auf komisch angelegte Geschichte passt überhaupt nicht in die düstere und bedrückende Atmosphäre des Films hinein und ist zudem nicht einmal komisch. Hier scheint man ein bisschen den britischen Stil von Guy Ritchies Gangsterkomödien „Bube, Dame, König, grAS“ und „Snatch“ kopieren zu wollen, nach dem Motto, „Seht her, das kann ich auch“. Das dieser Storysidekick völlig kontraproduktiv für die Entwicklung der eigentlichen Hauptgeschichte ist, da der Zuschauer dadurch unnötig herausgerissen wird, hat wohl niemand bedacht. So etwas ist einfach ärgerlich, genauso wie die zahlreichen Plotholes.Aber das Auffüllen der Filmhandlung mit unnötigen Randgeschichten haben die Macher wohl verinnerlicht. So hat eine angedeutete Liebesgeschichte des Protagonisten mit einer jungen Frau (Deborah Unger) schlussendlich nur den Sinn, das Ende noch etwas spannender zu machen, in dem man ihren „gehörnten Freund“ (Luis Guzman) noch als neuen Auftrags-Killer einführen kann, was - wie es bei diesem Film Standard ist - in einer mehr als unbefriedigenden Art und Weise geschieht.Schade, dass für diese Geschichte so viele hochkarätige Schauspieler verschenkt wurden, denn gerade jenes Ensemble vor der Kamera steht einigen Personen hinter der Kamera (noch mal lobend erwähnt seien hier Schnitt, Musik und Kamera) in nichts nach. Einige liefern wirklich starke Leistungen ab, allen voran Vincent D’Onofrio und Peter Sarsgaard. Mit zahlreichen bekannten Gesichtern wie Danny Trejo, R. Lee Emerey oder Meat Loaf in kleinen Rollen wird der Film zusätzlich aufgewertet.Ist dies alles der Grund warum der Film vom Großteil der Kritik so hochgelobt wird? Es scheint fast so, als würden sich viele von den großartigen Darstellern und der formal brillanten Inszenierung so blenden lassen, dass sie den mauen und lückenhaften Inhalt, der zudem noch mit kitschigen Monologen und dummen Humoreinlagen weiter versaut wird, übersehen. Wer auf „Formal brillant, inhaltlich mau!“ steht, macht hier nichts falsch, für den Rest gilt: Finger weg (oder hoffen, eine andere Sichtweise zu haben)!
Quelle: www.filmbesprechungen.de

Weitere Informationen zu The Salton Sea finden Sie hier.

 

The Salton Sea - Verleih DVDThe Salton Sea - Verleih DVD
im Lager
noch keine
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit - Verleih DVDDéjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit - Verleih DVD
im Lager
Leihgebühr:* 1,90 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Batman & Robin - Special EditionBatman & Robin - Special Edition
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Batman Forever - Special EditionBatman Forever - Special Edition
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Der KnochenjägerDer Knochenjäger
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Der verbotene Schlüssel - Verleih DVDDer verbotene Schlüssel - Verleih DVD
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR

zur Gesamtübersicht

 
 
 
 
*Preise verstehen sich incl. 19% MwSt.
Seiten-Index Impressum | AGBs | Kontakt | Datenschutz Stand: 07.09.2008
AMPAREX GmbH © 2002-2008