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Vaya con Dios

Vaya con DiosVaya con Diosim Lager
Handlung:Die drei Cantorianer-Mönche Benno, Tassilo und Arbo müssen ihre Brandenburger Abtei verlassen, weil es ihr an Nachwuchs und Geld mangelt. Sie machen sich auf die lange Reise in die Toskana zum letzten noch verbliebenen Cantorianer-Kloster. Doch der Weg dorthin ist mit irdischen Verlockungen gepflastert. So wird Arbo mit der Fleischeslust konfrontiert in der hübschen Person der Fotografin Chiara.
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Art: DVD Video
EAN: 3259190700819
FSK: 6
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2002
Erscheinungsdatum: 26.09.2002
Anzahl Medien: 1
Regie:Zoltan Spirandelli
Darsteller:Michael Gwisdek
Daniel Brühl
Traugott Buhre
Chiara Schoras
Darsteller:Matthias Brenner
Land:Deutschland
Regionalcode:2
Genre:Komödie
Hersteller:Universal Pictures Germany
Laufzeit:ca. 102 min
Typ:DVD-9
Bildformat:16:9 Anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Infos über weitere Features folgen noch...
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Filmrezensionen
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Vaya con diosAuthor: genannten Quellen / Detlef Hedderich
Origineller, charmant-klerikaler Spaß um drei Mönche auf Entdeckungsreise in der "weltlichen" Welt.Inhalt:Die drei Cantorianer-Mönche Benno, Tassilo und Arbo müssen ihre Brandenburger Abtei verlassen, weil es ihr an Nachwuchs und Geld mangelt. Sie machen sich auf die lange Reise in die Toskana zum letzten noch verbliebenen Cantorianer-Kloster. Doch der Weg dorthin ist mit irdischen Verlockungen gepflastert. So wird Arbo mit der Fleischeslust konfrontiert in der hübschen Person der Fotografin Chiara.Kritik:Komödiantisches Roadmovie, bei dem Erstlingsregisseur und Autor Zoltan Spirandelli vor allem auf den Zusammenprall von klösterlicher Askese auf irdische Vergnügungssucht und die daraus resultierenden absurd-komischen Momente setzt. Der Soundtrack aus meditativer Chormusik nimmt gefangen und setzt ebenfalls einen Kontrapunkt zur hektischen Betriebsamkeit außerhalb der Kirchenmauern.Quelle: Blickpunkt:Film.Ausführliche Besprechung:Kinofilm-Verleih: Senator O-Titel: Vaya con dios Land/Jahr: Deutschland 2002 Kategorie: Spielfilm Genre: Komödie Produktionsfirmen: a.pictures, d.i.e.film, tv.production Produzenten: Dieter Ulrich Aselmann Ausf. Prod.: Martin Rohrbeck, Patrick Zorer Regie: Zoltan Spirandelli Drehbuch: Zoltan Spirandelli Darsteller: Michael Gwisdek (Benno), Daniel Brühl (Arbo), Matthias Brenner (Tassilo), Chiara Schoras (Chiara), Traugott Buhre (Abt Stephan), Heinz Trixner (Pater Claudius), Christel Peters (Tassilos Mutter), Beate Zimmermann (Beate) Kamera: Dieter Deventer Schnitt: Magdolna Rokob Musik: Detlef Petersen Produktionsdesign: Harald Turzer Kostüm: Nina Springsguth Ton: Volker Zeigermann Produktionsförderung: FilmFörderung Hamburg (DM 900.000), MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (DM 400.000) Verleihförderung: FilmFörderung Hamburg (EUR 35.000) Drehort: Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Berlin, Baden-Württemberg, Italien Drehzeit: 15.08.2000 - 15.10.2000 Kinostart: 28. März 2002 Laufzeit: 106 Min. FSK: ab 6 Jahre Bildformat: 35 mm/Cinemascope Tonformat: Dolby-SRD EX Einspielergebnis D: € 1.006.087 / Bes. (EDI) 181.196Bes. (FFA) 199.506 Zum absoluten Matchwinner unter den nationalen Newcomern avancierte am 18. Januar bei der Vergabe der Bayerischen Filmpreise 2002 Zoltan Spirandellis "Vaya con dios". Das komödiantische Road Movie um drei Mönche, die eine abenteuerliche Reise von Brandenburg in die Toskana unternehmen, erhielt alle drei Nachwuchspreise - in den Kategorien beste Darsteller (Daniel Brühl und Chiara Schoras) und beste Regie. Diese Auszeichnungen könnten dem ebenso originellen wie charmant-klerikalen Spaß neben der zu erwartenden positiven Mundpropaganda zu einem Überraschungserfolg an den deutschen Kinokassen verhelfen.Rund 15 Jahre ist es her, da machte Zoltan Spirandelli, der an der Hamburger Musikhochschule ein Opernregie-Studium absolvierte, erstmals auf großer Leinwand auf sich aufmerksam - mit seinem "interaktiven" Kurzfilm "Der Hahn ist tot". Dieses preisgekrönte Werk faszinierte das Publikum derart, dass es den gleichnamigen Kanon aus vollem Halse mitsang. Auch in "Vaya con dios", Spirandellis erstem abendfüllenden Kinofilm nach diversen Kurzfilmen und drei TV-Produktionen, spielt Musik eine tragende Rolle. Schließlich glauben die drei Cantorianer-Mönche Benno (Michael Gwisdek), Tassilo (Matthias Brenner) und Arbo (Daniel Brühl) fest daran, dass sich der Heilige Geist in ihrem - zugegebenermaßen wunderschönen - Gesang offenbart. Doch alles Musizieren nutzt nichts, der Brandenburger Abtei mangelt es an Nachwuchs und an Geld. Deshalb werden die Pforten eines Tages geschlossen und das Trio muss die beschwerliche Reise in die Toskana nach Montecerboli, wo das letzte noch verbliebene Cantorianer-Kloster existiert, antreten. Bei diesem Trip durch die "weltliche" Welt mit all ihren Verlockungen machen die Drei ganz unterschiedliche Erfahrungen. Während der gemütliche Tassilo bei einem Zwischenstopp am Kochtopf seiner Mutter hängenbleibt und sich der asketisch-kämpferische Benno mit seinen schärfsten Gegnern, den Jesuiten, auseinandersetzt, wird der blutjunge Arbo hautnah mit der Fleischeslust konfrontiert. Denn ihr Weg nach Italien wird von einer selbstbewussten, attraktiven und lebenslustigen Fotografin namens Chiara (Chiara Schoras) gekreuzt, die den arglosen Arbo nach allen Regeln der Verführungskunst vom Pfade der Keuschheit abzubringen versucht...Spirandelli, der auch das Drehbuch beisteuerte, setzt bei seinem Kinoerstling vor allem auf den Zusammenprall von klösterlicher Askese auf irdische Vergnügungssucht und die daraus resultierenden absurd-komischen Momente. Auch wenn er seine Hauptfiguren dabei mit größtmöglicher Naivität durch den knallharten, weltlichen Alltag irren lässt, so geht er dennoch stets liebevoll und ohne Häme mit ihnen um. Neben einer detaillierten Beschreibung klösterlichen Lebens, das heutzutage in seiner Ruhe und Einfachheit schon fast wohltuend anachronistisch wirkt, nimmt der Soundtrack eine herausragende Bedeutung ein. Die meditative Chormusik nimmt schlichtweg jeden gefangen und setzt so einen weiteren Kontrapunkt zur hektischen Betriebsamkeit außerhalb der Kirchenmauern. Während Michael Gwisdek, der zuletzt in "Nachtgestalten" begeisterte, und Theater- und Fernsehschauspieler Matthias Brenner vor allem die komischen Akzente setzen, steuert Daniel Brühl bei diesem Road Movie die Coming-of-Age-Geschichte bei. Der Nachwuchs-Mime, der seinen Bayerischen Nachwuchsfilmpreis auch für "Nichts bereuen" und "Das weiße Rauschen" erhielt, gibt als scheu-schüchterner, aber stets neugieriger Mönch, der zuvor noch nie eine Frau gesehen hat, mit der quirligen Chiara Schoras, die man vor allem aus den Serien "Alphateam" und "Girlfriends" kennt, ein wunderbares Paar ab.Nun bleibt abzuwarten, ob es Spirandelli, der mit seinen 44 Jahren eigentlich nicht mehr ganz zum Nachwuchs gehört, für die 15.000 Euro bayerische Filmprämie aber wohl Verwendung hat, gelingt, ähnlich wie bei "Der Hahn ist tot", sein Publikum zu begeistern. Sollte dies geschehen, könnten Senator möglicherweise Zahlen ins Haus stehen, die zuletzt mit der Kiffer-Komödie "Lammbock" erreicht wurden. lasso. Quelle: Blickpunkt:Film. VideoWoche-Inhalt/Kritik:Weil es der Brandenburger Cantorianer-Abtei an Nachwuchs und Geld fehlt, muss sie geschlossen werden. Die drei verbliebenen Mönche Benno, Tassilo und Arbo reisen deshalb in die Toskana, wo das letzte Kloster dieser Art existiert. Auf dem Weg dorthin bleibt jedoch der gemütliche Tassilo am Kochtopf seiner Mutter hängen, während sich der kämpferische Benno mit seinen schärfsten Gegnern, den Jesuiten, anlegt und der blutjunge Arbo dank der attraktiven Fotografin Chiara mit der Fleischeslust konfrontiert wird.15 Jahre nach seinem Publikums-Renner, dem "interaktiven" Kurzfilm "Der Hahn ist tot", legt Zoltan Spirandelli mit diesem komödiantischen Road Movie sein abendfüllendes Spielfilm-Debüt vor. Der originelle, charmante Klerikal-Spaß lebt vom Aufeinandertreffen klösterlichen und weltlichen Lebens sowie dem flotten Spiel der Darsteller Michael Gwisdek, Daniel Brühl und Chiara Schoras. Mit allen drei Bayerischen Nachwuchs-Filmpreisen 2002 dekoriert, sollte das absurd-komische Schauspiel vor allem bei Fans des jungen deutschen Films punkten.Quelle: VideoWoche.
Quelle: www.filmbesprechungen.de
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