DVD's per günstiger Flatrate

DVD Verleih in der Online Videothek: schnell und günstig

Kunden werben Kunden FREUNDE WERBEN Kontakt KONTAKT Hilfe HILFE
FILME AUF DVD PER POST INS HAUS SO GEHT'S DIE KOSTEN NEU ANMELDEN
 

Wie ein Licht in dunkler Nacht

Wie ein Licht in dunkler NachtWie ein Licht in dunkler Nachtim Lager
Handlung:Linda Voss, Amerikanerin jüdischer Abstammung, darf im Jahre 1940 dank ihrer Deutschkenntnisse für den Anwalt Ed Leland arbeiten. Der gemütliche Übersetzer-Job ändert sich schlagartig, als die Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg eintreten und damit beginnen, das Deutsche Reich mit Spionen zu infiltrieren. Die ehrgeizige Linda bekniet Leland, mit dem sie inzwischen eine Affäre hat, solange, bis dieser sie als Agentin in die faschistische Hochburg schleusen läßt. Tatsächlich schafft es die unerfahrene Linda, mit weiblicher List und als Berliner Hausmädchen getarnt, geheime Unterlagen auf Mikrofilm zu bannen. Doch als sie in die USA zurückkehren will, haben die Nazis sämtliche Fluchtwege versperrt.
Leihgebühr:* 1,50 EUR
Bewertung:
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Art: DVD Video
EAN: 4010232007872
FSK: 16
Hülle: Amaray Case
Jahr: 2001
Erscheinungsdatum: 06.09.2001
Anzahl Medien: 1
Regie:David Seltzer
Darsteller:Liam Neeson
Michael Douglas
Melanie Griffith
Joely Richardson
Sir John Gielgud
Francis Guinan
Land:USA
Regionalcode:2
Genre:Thriller
Hersteller:20th Century Fox Home Entertainment
Laufzeit:ca. 127 min
Typ:DVD-9
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:Deutsch: Dolby Surround
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Surround
Untertitel:deutsch
deutsch für Hörgeschädigte
englisch
spanisch
Quelle:www.dvd-palace.de
Ausstattung:Animiertes DVD-Menü
Featurette
Interviews
Kapitel- / Szenenanwahl
Kinotrailer

Drucken

Filmrezensionen
Wie ein Licht in dunkler NachtAuthor: Ulrich Behrens
Liebe, Gefahr, Verrat, Vertrauen im zweiten Weltkrieg, eine Geschichte um Spionage und Zuneigung, Peiniger und Rettung – all das klingt nach einer spannenden Geschichte. Immerhin 132 Minuten benötigte David Seltzer, eine solche Geschichte zu erzählen, allein, man hat selten einen derart hanebüchenen Plot an seinen Augen und Ohren vorbeiziehen sehen wie „Shining through“.In einem Interview mit der BBC erzählt Linda Voss (Melanie Griffith) etliche Jahre nach dem zweiten Weltkrieg ihre Geschichte. Linda ist Jüdin, in der Sprache der Nationalsozialisten „Halbjüdin”, und ist, wie ihre Eltern, entsetzt über das, was sich im Deutschen Reich Hitlers abspielt. Die Familie, die in Amerika lebt, hat noch Angehörige in Deutschland, die sich verstecken müssen. Linda bewirbt sich bei einer honorigen Anwaltskanzlei als Anwaltsgehilfin und wird wegen ihrer guten Deutschkenntnisse eingestellt. Ed Leland (Michael Douglas) ist besonders an ihren Fähigkeiten interessiert, denn Linda ist als Dolmetscherin gut zu gebrauchen.Linda entdeckt, dass Leland nicht nur Anwalt ist. Er arbeitet als Oberst beim amerikanischen Geheimdienst. Die beiden verlieben sich ineinander. 1941 allerdings wird Leland in geheimer Mission nach Europa geschickt und er gibt Linda zu verstehen, dass sie sich höchstwahrscheinlich nicht wiedersehen werden. Dann jedoch taucht er ein halbes Jahr später in Begleitung einer Dame putzmunter auf einer Party auf. Linda ist verzweifelt, enttäuscht. Leland überredet sie, für ihn zu arbeiten, jetzt nicht als Anwaltsgehilfin, sondern als Sekretärin des Geheimdienstes.Leland hat die Aufgabe, für einen Spion in Berlin, der enttarnt und ermordet wurde, einen geeigneten Ersatz zu finden. Linda drängt darauf, sie nach Berlin zu schicken. Sie kann deutsch, kennt die Verhältnisse. Trotz erheblicher Zweifel schickt Leland Linda als Köchin in das Haus des Nazis Horst Drescher (Ronald Nitschke). Bei einem Diner allerdings versagen ihre Kochkünste und Drescher schmeißt sie gleich wieder hinaus. Der hochgestellte Naziführer Dietrich (Liam Neeson) gabelt Linda auf der Straße auf; er braucht eine Haushälterin und jemand, der auf seine beiden Kinder aufpasst. Diese Anstellung erweist sich für Linda als gefährlich, aber auch günstig für die Pläne des US-Geheimdienstes. Denn Dietrich ist im Besitz von Unterlagen über die Produktion der V-Raketen der Nazis. Lindas Enttarnung ist möglicherweise nur eine Sache von Stunden. Denn auch eine Freundin, der sie vertraute, erweist sich als Handlangerin der Nationalsozialisten. Leland muss schnell handeln ...VORSICHT ! SPOILER !Die Geschichte klingt plausibel, allein die Inszenierung ist es nicht. Schon das Liebesverhältnis zwischen Linda und Ed ist derart unglaubwürdig in Szene gesetzt, dass einem die Haare zu Berge stehen. Zwar sind die Assoziationen zu „Casablanca” (dem Paar Humphrey Bogart und Ingrid Bergman) überdeutlich angelegt, aber Michael Douglas und Melanie Griffith spielen diese beiden Personen hölzern (Douglas) und bemüht, manchmal überdreht (Griffith). Man will darstellen, dass Leland ein Mann ist, der seine Gefühle hinterm Berg hält, man will darstellen, dass Linda Voss eine liebende Frau ist. Der Wille allein genügt jedoch nicht, um glaubwürdig zu sein.Schwerwiegender sind die Einzelheiten der Geschichte. Tragik und Verhängnis dieses Plots entsprechen eher der Vorstellung über die Nazi-Zeit, wie sie in einem billigen Groschenroman voller Klischees dargestellt würden. Die Nazis sind „Vorführfiguren“, vor allem Ronald Nitschke spielt Horst Drescher in etwa so, wie er in der Mediamarkt-Werbung als Preisdrücker auftaucht. Lächerlich. Liam Neeson spielt einen gefühlvollen Menschen, der Mitleid mit einer vermeintlichen Hausangestellten hat. Linda schleicht sich als Köchin in das Haus der Dreschers ein und wird sofort akzeptiert. Angeblich hat sie die Überprüfung durch die Gestapo mit weißer Weste überstanden. Das ist jedoch nur eine Behauptung, aber kaum vorstellbar. Sie wird als Frau aus Düsseldorf verkauft. Eine schlichte Nachfrage bei den Meldebehörden hätte sie auffliegen lassen. So schleppt sich der Plot von einem Katalysator des Drehbuchs zum nächsten, um die Handlung mühsam fortsetzen zu können. Dietrich ist mitfühlend, war Gast bei den Dreschers und gabelt Linda auf der Straße auf. Gut geschrieben, das Drehbuch, aber zu viele Zufälle machen jedes Drehbuch unplausibel.Als Linda flüchten muss, geht sie ausgerechnet zum Haus des Kontaktmanns des US-Geheimdienstes mit dem Decknamen „Sunflower” (John Gielgud), der ihr auch prompt bestätigt, dass die Gestapo bereits unterwegs ist zu ihm. Natürlich (!) kann Linda knapp entkommen. Dann muss sie feststellen, dass eine „gute Freundin” (Joely Richardson) für die Nazis arbeitet und sie per Anruf aus der Telefonzelle vor deren Haus verrät. Anstatt sofort die Wohnung zu verlassen, wartet Linda, bis Frau von Eberstein die Wohnung wieder betritt, die Türen verriegelt und sie mit einer Waffe verfolgt. Als die Gestapo erscheint, rettet Linda ein Behälter für schmutzige Wäsche, in den die törichten Gestapo-Männer natürlich nicht geschaut haben. Und last but not least taucht im richtigen Moment Ed auf und fischt Linda aus dem Behälter. Ich fass es nicht!Den Bock schießt der Film allerdings ab, als Ed – getarnt in deutscher Uniform – mit Linda an der schweizerischen Grenze zu fliehen versucht. Ed stellt sich stumm, hat angeblich eine Verletzung am Hals, alles um zu kaschieren, dass er kein Wort Deutsch spricht. Er trägt die verletzte Linda auf dem Arm, kann aber auf die Fragen des Grenzbeamten nicht nur nicht antworten, er kann sie auch gar nicht verstehen. Wie soll er reagieren? Vor allem die Grenzbeamten reagieren völlig untypisch. Der erste Blick auf Douglas verrät ihn schon als jemandem, mit dem etwas nicht stimmt – und das an der Grenze zur Schweiz, an der viele Verfolgte versuchten, in die Freiheit zu gelangen. Aber nicht die Nazis reagieren (der Grenzbeamte stellt etliche Fragen, zum Teil mehrfach, während Douglas Ed stumm drein schaut!), Ed zieht die Waffe, und unter Sperrfeuer der Grenzsoldaten erreicht er schwer verletzt, die bewegungsunfähige Linda auf dem Arm, die Schweiz.Last but not least: Bereits der Anfang der Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen. Linda erkennt in Ed einen Spion, weil er ihr angeblich verschlüsselte Sätze diktiert, sie die Briefe nicht mehr zu Gesicht bekommt, es keine Durchschläge von ihnen gibt und die Frau auf dem Bild auf Eds Schreibtisch nicht seine Frau sei. Das mögen merkwürdige Umstände sein, aber wieso deuten sie auf einen Spion? Antwort des Drehbuchs: weil Linda diese Verhaltensweisen aus Filmen kennt.Das alles zusammengenommen ist wenig plausibel. Und zudem verbreitet der Film eine Atmosphäre, die wenig Lebendigkeit verbreitet; alles wirkt allzu konstruiert und bemüht, und der Zufall regiert die Stunde.Fazit:Auch wenn der Anfang des Films vielleicht noch Gutes verheißen mag, wendet sich das Blatt schnell, und die mehr als zwei Stunden sind eher eine Quälerei nach dem Motto: Wann hat das Ganze ein Ende. Spannung kann da kaum aufkommen. Vier von zehn Punkten!
Quelle: www.filmbesprechungen.de

Weitere Informationen zu Wie ein Licht in dunkler Nacht finden Sie hier.

 

Basic Instinct - KinoweltBasic Instinct - Kinowelt
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Basic Instinct - Kinowelt - TV Movie Edition 25/05Basic Instinct - Kinowelt - TV Movie Edition 25/05
im Lager
noch keine
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Basic Instinct - limitierte Special EditionBasic Instinct - limitierte Special Edition
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Basic Instinct - VCLBasic Instinct - VCL
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
Ein perfekter MordEin perfekter Mord
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR
EnthüllungEnthüllung
im Lager
Leihgebühr:* 1,50 EUR
für 7 Tage zzgl. Versandkosten. Je weitere 7 Tage nur 1,00 EUR

zur Gesamtübersicht

 
 
 
 
*Preise verstehen sich incl. 19% MwSt.
Seiten-Index Impressum | AGBs | Kontakt | Datenschutz Stand: 30.08.2008
AMPAREX GmbH © 2002-2008